Bachelorarbeit, 2020
38 Seiten, Note: 1,5
Diese Arbeit befasst sich mit dem Argument der Feinabstimmung als einem Gottesbeweis und analysiert dessen Plausibilität. Dabei werden die zentralen Elemente des Arguments, insbesondere die Prämissen und die logische Struktur, kritisch untersucht.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und erläutert die Relevanz des Gottesbeweises im Kontext der Debatte zwischen Religion und Naturwissenschaften. Kapitel 2 definiert wichtige Begriffsdefinitionen, wie den Begriff der Religion, das monotheistische Glaubensverständnis und die verschiedenen Formen von Gottesbeweisen in der Philosophie. Kapitel 3 widmet sich dem Argument der Feinabstimmung, analysiert die Argumentation von Matthias Schleiff und beleuchtet den physikalischen Unterbau des Arguments. In Kapitel 4 wird das Argument der Feinabstimmung kritisch untersucht, wobei verschiedene Einwände und kontrastierende Erklärungshypothesen beleuchtet werden. Das Fazit fasst die Ergebnisse der Analyse zusammen und diskutiert die Plausibilität des Arguments.
Feinabstimmung, Gottesbeweis, Teleologie, Schöpfungshypothese, Naturkonstanten, Kosmologie, Zufall, Kausalität, Naturgesetze, Theorie der allem, Wissenslücke, Keine-Welt-Anschauung.
Es ist ein teleologischer Gottesbeweis, der besagt, dass die exakte Justierung der Naturkonstanten im Universum auf einen Schöpfer hindeutet, da Leben sonst unmöglich wäre.
Schleiff ist ein Autor, dessen logische Struktur und Prämissen des Feinabstimmungsarguments in dieser Arbeit kritisch untersucht werden.
Kritiker führen Hypothesen wie den reinen Zufall, die Kausalität der Naturgesetze oder die „Theorie von Allem“ (Theory of Everything) an.
Dies ist die Kritik, dass Gott lediglich als Platzhalter für Phänomene herangezogen wird, die die Wissenschaft aktuell noch nicht erklären kann.
In der Religionsphilosophie wird es intensiv diskutiert; die Arbeit prüft seine Plausibilität im Spannungsfeld zwischen Glaube und Naturwissenschaft.
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