Masterarbeit, 2020
178 Seiten, Note: 1,7
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einleitung
2. Begriffsdefinitionen
3. Theoretische Grundlagen
3.1. Kommunikationsmodelle
3.1.1. Einstufige Kommunikation
3.1.2. Zweistufige Kommunikation
3.1.3. Mehrstufige Kommunikation
3.2. Marketing Mix
3.3. Konsumentenverhalten
3.3.1.Äußeres Konstrukt
3.3.2 Inneres Konstrukt
3.4. Kanäle/Plattformen für Influencer und Kommunikation mittels Social-Media
3.5. Vom Meinungsführer zum Entwickler
4. Methodik
4.1. Literaturanalyse und Hypothesen
4.2. Die Fallbeispiele
4.3. Die Entstehung der Befragung
5. Ergebnisse der Befragung
6. Diskussion
6.1. Analyse der Ergebnisse
6.2. Stellungnahme der Influencer „Eskay“ und „Anika Teller“
6.3. Ersetzt der Influencer den Meinungsführer und das Massenmedium?
7. Fazit
7.1. Das neue Kommunikationsmodell
7.2. Handlungsempfehlung für Unternehmen
7.3. Kritische Würdigung
7.4. Zusammenfassung und Ausblick
Die Masterarbeit analysiert die Auswirkungen von Influencer-Marketing auf das klassische Marketing sowie die Eignung traditioneller Kommunikationstheorien im Kontext sozialer Medien. Dabei untersucht sie, ob Influencer als Meinungsführer und Massenmedien fungieren, und erforscht, wie Unternehmen ihre Kommunikationsstrategien an diese veränderte digitale Realität anpassen können.
Influencer als Unternehmer:
Die letzte Stufe ist die komplette Selbstständigkeit des Influencers was bedeutet, dass zudem der gesamte Prozess des Marketing Mixes vom Influencer abgewickelt wird. Der Influencer tritt demnach als Unternehmer auf.
Grundsätzlich schließt keine Stufe die andere aus, da es genügend Unternehmen gibt, mit denen ein Influencer diese verschiedenen Stufen durchleben kann. Auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen auf der gleichen Stufe oder unterschiedlichen Stufen ist möglich.
1. Einleitung: Beleuchtet die Verschiebung von Machtverhältnissen in den Medien und definiert die zentrale Forschungsfrage zur Anpassung klassischer Kommunikationsmodelle.
2. Begriffsdefinition: Erläutert die theoretischen Grundlagen von Marketing, Social-Media-Marketing sowie der Rolle von Influencern.
3. Theoretische Grundlagen: Analysiert verschiedene Kommunikationsmodelle (einstufig, zweistufig, mehrstufig) und deren Anwendbarkeit auf soziale Medien sowie relevante Aspekte des Marketing Mix und Konsumentenverhaltens.
4. Methodik: Beschreibt das Forschungsdesign, die Literaturanalyse zur Hypothesenbildung sowie die Vorgehensweise der empirischen Online-Befragung.
5. Ergebnisse der Befragung: Präsentiert die quantitativen Daten der durchgeführten Befragung unter den Followern der gewählten Fallbeispiele.
6. Diskussion: Analysiert die Hypothesen, diskutiert die Einschätzungen der Influencer und prüft, ob der Influencer das klassische Massenmedium ersetzt.
7. Fazit: Entwirft auf Basis der Ergebnisse ein neues Kommunikationsmodell und gibt strategische Empfehlungen für Unternehmen.
Influencer-Marketing, Social-Media-Marketing, Kommunikationstheorien, Meinungsführer, Konsumentenverhalten, Massenmedien, Online-Befragung, Product Placement, Markenbotschafter, Eigenmarketing, Produktentwickler, Digitales Marketing, Markenbekanntheit, Kaufentscheidungsprozess, Social Media
Die Arbeit untersucht, wie sich die Kommunikation in sozialen Medien durch Influencer verändert hat und welche Auswirkungen dies auf klassische Marketing-Strategien von Unternehmen hat.
Die Arbeit verknüpft Kommunikationstheorien, das Konsumentenverhalten und verschiedene Stufen der Kooperation zwischen Unternehmen und Influencern.
Das Hauptziel ist es, zu erforschen, wie klassische Kommunikationsmodelle an die sozialen Medien angepasst werden können und welches Stufenmodell die Kommunikation auf diesen Plattformen am besten erklärt.
Die Autorin verwendet ein quantitatives Forschungsdesign in Form einer Querschnittsstudie mit Online-Befragungen, basierend auf einer literaturgestützten Theoriebildung und Hypothesenprüfung.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Kommunikationsmodelle, die empirische Methodik sowie die detaillierte Ergebnisdarstellung und Analyse der Nutzerbefragung.
Kernbegriffe sind Influencer-Marketing, Konsumentenverhalten, Meinungsführer, Social-Media-Marketing, Markenbotschafter und Kommunikationsmodelle.
Die Studie untersuchte Anika Teller (Schwerpunkt Fashion/Beauty/Lifestyle) und Sebastian Kolb, bekannt als „Eskay“ (Schwerpunkt Unterhaltung/Vlogs).
Die Befragten verbinden Produktplatzierungen stärker mit dem Unternehmen, sofern es sich um eine neutrale Kooperation handelt; bei intensiven Kooperationen („Entwickler“-Status) steigt jedoch die Verbundenheit zum Influencer.
Die Analyse zeigt, dass das Produkt (Sommer-Ticket) stark mit der Deutschen Bahn und weniger mit dem Influencer verbunden wird, was verdeutlicht, dass bei etablierten Unternehmen die Marke weiterhin im Fokus steht.
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