Bachelorarbeit, 2019
53 Seiten, Note: 1,3
Das Evangelium betont eine einzigartige Einheit und Relation zwischen Jesus und Gott, den er als seinen Vater bezeichnet, was ihn von den synoptischen Darstellungen unterscheidet.
Der Konflikt entstand oft durch Jesu Selbstverständnis und seine spezifische Auslegung der Tora, insbesondere durch seinen Anspruch auf eine besondere Gottesbeziehung.
Sie fasziniert durch die Darstellung Jesu als "Vereiner" göttlicher Würdenamen und seine himmlische Herkunft, was theologische Spannungen und Tiefe erzeugt.
Dieses Gebet wird detailliert analysiert, um das Gottesbild Jesu und seine Wünsche für die Nachfolger im Hinblick auf die Vater-Sohn-Beziehung zu verstehen.
Die Arbeit berührt diesen Aspekt kritisch und nutzt Kommentare von Theologen wie Rudolf Schnackenburg und Klaus Wengst zur Einordnung.
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