Bachelorarbeit, 2009
124 Seiten, Note: 1.4
1. Die Einleitung
1.1 Einleitende Gedanken
1.2 Allgegenwärtige Dynamik
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Das Unternehmen Springer
2.1 Globale Verteilung
2.2 Gewachsen durch Notwendigkeit
2.3 Produktlogik
3. Die Beschreibung der aktuellen Systemlandschaft
3.1 Systembeschreibung
3.1.1 Herstellung und Planung
3.1.2 Materialwirtschaft/Vertrieb | internes & externes Rechnungswesen
3.2 Aktuelle Schnittstellenlandschaft
3.2.1 Werkzeuge / Techniken
3.2.1.1 Batchverarbeitung / Q32 Administration
3.2.1.2 Konverter
3.2.2 Ablauf der Synchronisation / Integration
3.2.2.1 Export PPM
3.2.2.2 Zentrales Element in den Schnittstellen
3.2.2.3 Import SAP
3.2.2.4 Rückschnittstelle SAP zum PPM
3.3 SAP Process Integration (PI)
3.3.1 System Landscape Directory
3.3.2 Integration Repository - Design
3.3.3 Integration Directory - Konfiguration
3.3.4 Business Process Engine | Business Process Execution Language
3.3.5 Art der Übertragung | SAP PI Adapter
4. Die Bewertung der momentanen Lage
4.1 Übergang in neue Technologien
4.2 Aufbau auf prozeduraler Ebene
5. Die Möglichkeiten der Verbesserung
5.1 Ein pragmatischer Ansatz
5.2 Der Enterprise Service Bus (ESB) und die Enterprise Application Integration (EAI) Plattform SAP PI
5.3 Aufteilung der Logik
5.3.1 Verknüpfung der Logik
5.3.2 Aufgaben des Anwendungssystems
5.3.3 Aufgaben der SAP PI
5.4 Möglichkeiten der Realisierung
5.4.1 Konzepte zur Umsetzung
5.4.2 Fehlerbehandlung
5.5 Präferierte Lösung
6. Die prototypische Umsetzung
6.1 Auswertung der Anforderungen & Schwierigkeiten
6.2 Konzipierung des Designs
6.3 Realisierung
6.3.1 Zur SAP PI per SOAP - der Springer-Adapter
6.3.2 Aufbau der Konfigurationsdatei
6.3.3 Die Umsetzung in der SAP PI
6.3.3.1 Erster Block im Integrationsprozess
6.3.3.2 Zweiter Block im Integrationsprozess
6.3.3.3 Dritter Block im Integrationsprozess
6.3.3.4 Überwachung des Integrationsprozesses
7. Die Ergebnisse
7.1 Schlussfolgerungen
7.2 Vision
Diese Arbeit befasst sich mit der Optimierung komplexer Schnittstellenlandschaften innerhalb des Springer Verlags. Das primäre Ziel ist die Identifikation von Schwachstellen in den gewachsenen Systemen sowie die Konzeption und prototypische Realisierung einer zukunftsorientierten, serviceorientierten Architektur unter Nutzung von SAP Process Integration (SAP PI).
3.2 Aktuelle Schnittstellenlandschaft
Die aktuelle Schnittstellenlandschaft ist sehr heterogen aufgebaut, was zur Folge hat, dass eine Menge unterschiedlicher Werkzeuge und Techniken eingesetzt werden. Die Vielfalt wird im ersten Bereich des Abschnitts vorgestellt. Im Weiteren wird auf den Ablauf der momentanen Synchronisation in der Schnittstellenlandschaft eingegangen.
3.2.1 Werkzeuge / Techniken
Die Heterogenität kommt zum großen Teil durch den schnellen Wechsel der Technologien zustande, der im Abschnitt 2.2 „Gewachsen durch Notwendigkeit“ ab Seite 10 erörtert wurde. Diesen Wandel zieht eine Kette von veralteten Technologien nach sich, auf die noch nicht ganz verzichtet werden kann. Um eine Schnittstelle damit komplett nachvollziehen zu können, ist die Beherrschung mehrerer Programmiersprachen notwendig. In diesem Abschnitt werden nur die für die vorliegende Arbeit relevanten „Werkzeuge / Techniken“ vorgestellt.
1. Die Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die technologische Dynamik, stellt das Springer-Unternehmen vor und definiert den inhaltlichen Aufbau der Thesis.
2. Das Unternehmen Springer: Hier wird die Struktur des Springer Verlags sowie dessen gewachsene Produktlogik und die Notwendigkeit der Daten-Synchronisation beleuchtet.
3. Die Beschreibung der aktuellen Systemlandschaft: Eine detaillierte Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur, der verwendeten Konverter-Werkzeuge und der Rolle der SAP Process Integration (PI).
4. Die Bewertung der momentanen Lage: Dieses Kapitel kritisiert die gewachsene Komplexität und die prozedurale Ausrichtung der aktuellen Schnittstellen sowie deren Anfälligkeit für Synchronisationsfehler.
5. Die Möglichkeiten der Verbesserung: Vorstellung von Optimierungsstrategien, insbesondere durch serviceorientierte Architekturen (SOA) und den Einsatz eines Enterprise Service Bus (ESB).
6. Die prototypische Umsetzung: Dokumentation der praktischen Realisierung eines prototypischen Adapters und der Integration in SAP PI zur Lösung der zuvor analysierten Probleme.
7. Die Ergebnisse: Zusammenfassung der technischen sowie betriebswirtschaftlichen Schlussfolgerungen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der Schnittstellenintegration.
SAP PI, Schnittstellenlandschaft, Systemintegration, Enterprise Service Bus, SOA, Synchronisation, Prozessoptimierung, Datenkonsistenz, Java, Konverter, Springer Verlag, Batchverarbeitung, Middleware, Fehlerbehandlung, Prototyping.
Die Arbeit analysiert die gewachsene und komplexe Schnittstellenlandschaft des Springer Verlags und entwirft ein serviceorientiertes Architekturkonzept auf Basis von SAP PI, um Prozesse zu standardisieren.
Die zentralen Felder umfassen die Systemlandschaft des Springer Verlags, die Funktionsweise von SAP Process Integration (PI), das Konzept der Service-orientierten Architektur (SOA) und die praktische Umsetzung eines SAP-Adapters.
Das Hauptziel ist die Reduzierung der Komplexität in der Schnittstellenlandschaft bei gleichzeitiger Verbesserung der Datenkonsistenz und Fehlerbehandlung durch eine moderne, standardisierte Architektur.
Es wird ein Reverse Engineering der bestehenden Schnittstellen durchgeführt, gefolgt von einer Konzeption nach serviceorientierten Mustern und einer anschließenden prototypischen Umsetzung in einer Testumgebung.
Im Hauptteil werden die Bestandsaufnahme der IT-Systeme, die kritische Bewertung der aktuellen Lage, der Entwurf eines Soll-Konzepts und die technische Realisierung des Prototyps ausführlich beschrieben.
Schlüsselwörter sind u.a. SAP PI, SOA, Systemintegration, Schnittstellenlandschaft, Datenkonsistenz und Prozessoptimierung.
Das Zentrale Element dient als definierte Instanz für das Routing und die Abstraktion, um die direkte, fehleranfällige Kopplung der Systeme zu vermeiden, wie sie in der ursprünglichen Landschaft bestand.
Eine große Herausforderung ist, dass Fehler momentan oft erst im Zielsystem erkannt werden; die Lösung fokussiert auf ein intelligentes Routing und die Konsistenzprüfung vor dem finalen Import.
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