Diplomarbeit, 2002
43 Seiten, Note: 1,5
1.0 Einleitung
2.0 Das Produkt SAP R/3
2.1 Komponenten des Controlling-Moduls (CO)
2.1.1 Gemeinkosten Controlling
2.1.2 Produktkosten-Controlling
2.1.3 Ergebnis- und Marktsegmentrechnung
2.1.4 Profit-Center-Rechnung
2.2 Die Integration des CO Moduls im System R/3
3.0 Theoretische Grundlagen der Kostenrechnung
3. 1 Kostenbegriffe
3.1.1 Aufwendungen und Kosten
3.1.2 Erträge und Leistungen
3.2 Teilbereiche der Kostenrechnung
3.2.1 Kostenartenrechnung
3.2.2 Kostenstellenrechnung
3.2.3 Kostenträgerrechnung
3.3 Kostenrechnungssysteme
3.3.1 Istkostenrechnung
3.3.2 Normalkostenrechnung
3.3.3 Plankostenrechnung
3.3.4 Prozesskostenrechnung
4.0 Customizing der Organisationsstruktur
5.0 Rechnungswesen im System R/3
5.1 Einblick
5.2 Abgrenzungen
5.3 Das Abstimmledger
6.0 Customizing der Kostenplanung und Kontrolle im CO Modul
6.1. Stammdaten der Kostenrechnung im CO Modul anlegen
6.1.1. Kostenarten anlegen
6.1.1.1 Beispiel Customizing primäre Kostenarten anlegen
6.1.1.2 Beispiel Customizing sekundäre Kostenarten anlegen
6.1.1.3 Beispiel Customizing Kostenartengruppe anlegen
6.1.2 Kostenstellen anlegen
6.1.2.1 Beispiel Struktur der Kostenstellenstandardhierarchie definieren
6.1.2.2 Beispiel Kostenstellen anlegen
6.1.3 Leistungsarten anlegen
6.1.3.1 Beispiel Customizing Leistungsarten anlegen
6.1.3.2 Beispiel Customizing Leistungsartengruppe anlegen
6.1.4. Statistische Kennzahlen anlegen
6.2 Kostenstellenplanung im CO Modul
6.2.1 Planung statistischer Kennzahlen
6.2.2 Planung von Leistungsarten
6.2.3 Planung der Primärkosten
6.2.4 Planung der Sekundärkosten
6.2.5 Plantarifermittlung
6.3 Istkostenerfassung in CO-OM
6.3.1. Istkostenerfassung
6.3.2. Istkostenverrechnung
6.3.3. Isttarifermittlung
6.3.4. Abweichungsermittlung
7.0 Berichtwesen Soll – Ist Vergleich
8.0 Zusammenfassung – Fazit
Die Diplomarbeit untersucht die Funktionalität und Anwendbarkeit des SAP R/3 Moduls „Controlling“ (CO) im Bereich der Kostenrechnung. Ziel ist es, controllingunerfahrenen Lesern eine fundierte Einführung in das System zu geben, die theoretischen Grundlagen mit der SAP-eigenen Begrifflichkeit in Einklang zu bringen und die zentrale Bedeutung des unternehmensspezifischen Customizings darzustellen, um die Anforderungen an ein modernes Managementinformationssystem zu erfüllen.
6.1.2 Kostenstellen anlegen
Die Kostenstellen dienen zur Erfassung und Weiterverrechnung von Gemeinkosten. Sie stellen die kleinsten Verantwortungsbereiche im Unternehmen dar und werden zum Zweck eines Gemeinkosten- Controlling, zu Steuerungs- und Entscheidungsbereichen zusammengefasst. Dieser Sachverhalt wird auch in der Kostenstellenrechnung des SAP R/3 Controllings abgebildet.
Bevor Kostenstellen angelegt werden können, muss eine hierarchische Kostenstellenstruktur definiert sein. Diese wird als Standardhierarchie bezeichnet und dem Kostenrechnungskreis direkt zugeordnet. Jede Kostenstelle muss beim Anlegen, einem Knoten der untersten Hierarchie-Ebene der Standarthierarchie zugeordnet werden. So werden bei Auswertungen innerhalb der Standardhierarchie, alle Kostenstellen vollständig erfasst.
1.0 Einleitung: Beschreibt die steigende Bedeutung von Informationen in der Unternehmensführung und definiert die Zielsetzung der Arbeit, das SAP CO-Modul und dessen Customizing-Möglichkeiten vorzustellen.
2.0 Das Produkt SAP R/3: Gibt einen Überblick über die integrierten Komponenten von SAP R/3 sowie die spezifischen Untermodule des Controllings (CO-OM, CO-PC, CO-PA, EC-PCA) und deren Vernetzung.
3.0 Theoretische Grundlagen der Kostenrechnung: Erläutert zentrale Kostenbegriffe und die methodische Gliederung in Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung unter Berücksichtigung von SAP-Besonderheiten.
4.0 Customizing der Organisationsstruktur: Definiert die notwendigen Organisationseinheiten wie Mandant, Buchungskreis, Werk und Kostenrechnungskreis für eine funktionierende Kostenrechnung.
5.0 Rechnungswesen im System R/3: Unterscheidet zwischen externem Finanzwesen (FI) und internem Controlling (CO) und beleuchtet die Notwendigkeit des Abstimmledgers.
6.0 Customizing der Kostenplanung und Kontrolle im CO Modul: Bildet den Hauptteil und beschreibt detailliert die Anlage von Stammdaten sowie die Prozesse der Kostenstellenplanung und Istkostenerfassung.
7.0 Berichtwesen Soll – Ist Vergleich: Stellt die Werkzeuge für Analyseberichte wie Report Painter und Writer zur Verfügung, um Kostenflüsse transparent zu machen.
8.0 Zusammenfassung – Fazit: Bewertet den Nutzen und die Herausforderungen des SAP CO-Moduls, insbesondere den hohen Aufwand für Customizing und Personalschulung gegenüber der hohen Flexibilität.
SAP R/3, Controlling, Kostenrechnung, Customizing, Kostenstellen, Leistungsarten, Kostenplanung, Istkostenerfassung, Gemeinkosten, Kostenartenrechnung, Organisationsstruktur, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Integrationsfähigkeit, Standardhierarchie.
Die Arbeit behandelt die Implementierung und Anpassung (Customizing) des SAP R/3 Moduls „Controlling“ für den Bereich der Kostenrechnung in Unternehmen.
Die Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der Kostenrechnung, den Aufbau der Organisationsstruktur in SAP, die Pflege von Stammdaten sowie Planungsprozesse und Berichterstattung.
Das Ziel ist es, controllingunerfahrenen Lesern einen Einblick in das Modul CO zu geben und zu prüfen, ob das SAP-System den Anforderungen moderner Unternehmenssteuerung gewachsen ist.
Die Arbeit kombiniert theoretische Grundlagen aus der betriebswirtschaftlichen Literatur mit einer praxisnahen, anwendungsorientierten Beschreibung des Customizing-Vorgangs im SAP R/3-System.
Der Hauptteil konzentriert sich auf das praktische Anlegen von Stammdaten (Kostenarten, Kostenstellen), die Kostenstellenplanung, die Sekundärkostenplanung sowie die Istkostenerfassung im CO-Modul.
Wichtige Begriffe sind SAP R/3, Controlling, Kostenstellen, Customizing, Stammdaten, Kostenarten, Soll-Ist-Vergleich und Integrationsfähigkeit.
Customizing ist notwendig, um das SAP-System individuell an die spezifischen Strukturen und Anforderungen eines Unternehmens anzupassen und somit eine aussagekräftige Kostenplanung zu ermöglichen.
SAP unterscheidet zwischen primären Kostenarten (übernommen aus der Finanzbuchhaltung) und sekundären Kostenarten (reine Verrechnungsgrößen innerhalb des Controllings).
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