Diplomarbeit, 2009
98 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
1. DAS MEDIUM INTERNET
1.1 ENTWICKLUNG UND STATUS QUO DES INTERNETS
1.1.1 Historie des Internets
1.1.2 Der „Boom-Effekt“ des Internets
1.2. AUSWIRKUNGEN AUF DAS MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN
1.2.1 Medienzeitbudget und Nutzungsintensität
1.2.2 Lean Forward Medium
1.3 DER WERBEMARKT
1.3.1 Werbemarkt in Deutschland
1.3.2 Entwicklung des Bruttomediamix
2 DISPLAY ADVERTISING
2.1 DISPLAY MARKETING SEGMENTE
2.1.1 Banner und Affiliate Netzwerke
2.1.2 Überblick Display-Markt
2.2 KLASSISCHE WERBEFORMATE
2.2.1 Entwicklung der Werbeformate
2.2.3 Überblick der Werbeformate
2.3 INDIKATOREN DER LEISTUNGSSTÄRKE VON BANNER
2.3.1 Kennziffern und Kennzahlen
2.3.2 Bannerplatzierung –und Gestaltung
3 SEARCH ADVERTISING
3.1 SEARCH MARKETING SEGMENT
3.1.1 Historie und Status Quo
3.1.2 Formen von Suchmaschinen
3.2 DAS SPANNUNGSVERHÄLTNIS: KEYWORDSUCHE UND ANZEIGEN
3.2.1 Sponsored Links
3.2.2 Indikatoren der Leistungsstärke von Sponsored Links
3.3 SUCHVERHALTEN UND SUCHSTRATEGIEN VON NUTZERN
3.3.1 Die Suche im Internet
3.3.2 Suchphasen und Suchstrategien
4 ERFOLGSKONTROLLE IM ONLINE MARKETING
4.1 ZIELE UND FUNKTIONEN VON ERFOLGSKONTROLLEN
4.1.1. Werbeziele und Werbekontakt.
4.1.2. Werbeerfolg und Wirkungsparameter
4.2 MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN VON ONLINE WERBETRACKINGVERFAHREN
4.2.1 Der „Klick“
4.2.2 Das “Last Ad Model”
5 KOMBINATION: DISPLAY –UND SEARCH ADVERTISING
5.1 ENGAGEMENT MAPPING
5.1.1 Der digitale Sales Funnel
5.1.2 Methodik und Gewichtung
5.1.3 Grenzen von Engagement Mapping
5.2 PERFORMANCE-AUSWIRKUNGEN
5.2.1 Beziehungsstruktur zwischen Display –und Search Advertising
5.2.2 Alltel Wireless Case Study
Die Arbeit untersucht die Synergieeffekte zwischen Display Advertising und Search Advertising im digitalen Marketing. Das primäre Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch Engagement Mapping eine präzisere und ganzheitlichere Messung des Werbeerfolgs erreicht werden kann, anstatt sich lediglich auf das traditionelle "Last Ad Model" zu verlassen.
2.2.3 Überblick der Werbeformate
Die Unterscheidung nach Größe ist eine Möglichkeit, die Bannerarten nach Funktionalität zu gliedern, die andere. Statische Banner sind nicht animierte Grafikdateien. Die einzige Interaktionsmöglichkeit ist ein Klick, der auf eine verlinkte Seite des Werbetreibenden führt. Animierte Banner bestehen aus verschiedenen Einzelbildsequenzen. Es entstehen bewegte Bilder, die es sogar erlauben, die Werbebotschaft ein einem kleinen Film zu kommunizieren. Transactive Banner liefern sämtliche relevante Produktinformationen und Sales-Services, ohne dass der User die Website des Werbeträgers verlassen muss. Er kann darüber hinaus mit dem Banner interagieren und mit dem Unternehmen in Kontakt treten, um Anfragen zu stellen, Beschwerden anzubringen etc. Rich Media Banner erlauben die Einbeziehung von multimedialen Elementen in Banner, wie Video, Audio o. ä. Dazu bedarf es äußerst komplexer Technologien, wie z.B. Java. Bei Sonderformen von Bannern werden verschiedene Effekte ausgenützt:
Mouse-Move-Banner: Reagiert auf die Position des Mauszeigers und bewegt sich synchron mit ihm.
Comet Cursor: Der Pfeilcursor nimmt optisch eine andere Form, z.B. ein Markenzeichen, an.
Sticky Ads: Bleiben immer im Blickfeld des Users, auch wenn er den Content nach unten scrollt.
Scratchy Banner: Ein Teil des Banners ist eine grau verdeckte Fläche, die vom Benutzer frei gerubbelt werden soll.
1. DAS MEDIUM INTERNET: Dieses Kapitel beleuchtet den historischen Aufstieg des Internets zum globalen Massenmedium und analysiert die daraus resultierenden Verschiebungen im Mediennutzungsverhalten.
2 DISPLAY ADVERTISING: Hier werden die verschiedenen Segmente des Display-Marketings, klassische Werbeformate sowie die Kennziffern zur Erfolgsmessung von Bannern detailliert dargestellt.
3 SEARCH ADVERTISING: Dieses Kapitel widmet sich dem Suchmaschinen-Marketing, wobei sowohl die technologischen Grundlagen als auch die strategischen Ansätze zur Keyword-Optimierung und Anzeigengestaltung erläutert werden.
4 ERFOLGSKONTROLLE IM ONLINE MARKETING: Hier erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit gängigen Tracking-Verfahren und den Grenzen des klassischen "Last-Ad-Modells" in der heutigen Werbelandschaft.
5 KOMBINATION: DISPLAY –UND SEARCH ADVERTISING: Das Hauptkapitel zeigt auf, wie durch "Engagement Mapping" die synergistische Beziehung zwischen Display- und Suchmaschinen-Anzeigen sinnvoll gemessen und zur Performance-Steigerung genutzt werden kann.
Online-Marketing, Internet, Display Advertising, Search Advertising, Bannerwerbung, Engagement Mapping, Suchmaschinen-Optimierung, SEM, Conversion, Last-Ad-Modell, Mediaplanung, Erfolgsmessung, Online-Werbung, Klickrate, Digitaler Sales Funnel
Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen die Performance ihrer Online-Kampagnen durch die kombinierte Nutzung von Display- und Search-Advertising steigern und den Erfolg durch neue Messmethoden korrekt erfassen können.
Die zentralen Themen sind die Analyse des Nutzerverhaltens im Internet, die technologische Entwicklung von Werbeformen, das Suchmaschinen-Marketing und die Optimierung der Erfolgskontrolle durch Engagement Mapping.
Das Hauptziel ist es, die Schwächen des "Last-Ad-Modells" aufzuzeigen und zu belegen, dass die Kombination aus Display- und Search-Werbung signifikante Synergieeffekte erzeugt, die durch Engagement Mapping messbar gemacht werden.
Die Arbeit stützt sich primär auf eine umfassende Literatur- und Studienanalyse sowie die Auswertung von Case Studies und Branchenberichten zur Effizienz von Online-Werbekampagnen.
Der Hauptteil behandelt die Funktionsweise des Display-Marketings, die Strategien im Search Advertising sowie die Einführung des Engagement Mappings als Modell zur ganzheitlichen Erfolgszuordnung von Werbemaßnahmen.
Zu den prägenden Begriffen gehören Engagement Mapping, Online-Marketing-Performance, Last-Ad-Modell, Purchase Funnel und der Synergieeffekt von Display- und Suchmaschinen-Werbung.
Das "Last-Ad-Modell" schreibt den kompletten Erfolg einer Conversion der letzten Anzeige zu, auf die ein Nutzer geklickt hat. Moderne Ansätze wie Engagement Mapping berücksichtigen hingegen den gesamten Beitrag aller vorangegangenen Werbekontakte.
Die Fallstudie belegt anhand konkreter Daten, dass Nutzer, die vor einer Search-Anfrage bereits Kontakt mit Display-Werbung hatten, eine höhere Conversion-Rate aufweisen, was die Synergiewirkung zwischen den Kanälen eindrucksvoll verdeutlicht.
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