Bachelorarbeit, 2021
103 Seiten, Note: 2,0
1. EINLEITUNG
2. THEORETISCHER HINTERGRUND
2.1 Junge Erwachsene
2.2 Entwicklungsaufgaben am Modell der produktiven Realitätsverarbeitung
2.3 Psychische Gesundheit junger Erwachsener
2.3.1 Subjektives Wohlbefinden
2.3.2 Gesundheitsverhalten
2.3.3 Einflussfaktoren
2.4 Die COVID-19-Pandemie
2.4.1 Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz
2.4.2 Stressfaktoren
2.5 Forschungsanliegen und Hypothesen der vorliegenden Studie
3. EMPIRISCHER TEIL
3.1 Beschreibung des Datenerhebungsinstruments
3.2 Beschreibung der Stichprobe
3.3 Durchführung der Datenerhebung
3.4 Methode der Datenauswertung
4. DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE
5. DISKUSSION DER ERGEBNISSE
5.1 Methodenkritik
6. FAZIT UND AUSBLICK
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, wie sich die dritte Welle der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit junger Erwachsener im Alter von 18 bis 27 Jahren in Rheinland-Pfalz auswirkt, um Erkenntnisse über die Belastungen und Bewältigungsstrategien in dieser Lebensphase zu gewinnen.
Die psychologischen Auswirkungen der Pandemie
„Die psychologischen Auswirkungen der nächsten Pandemie werden mutmaßlich ausgeprägter, weiter verbreitet und länger anhaltend sein als die rein somatischen Auswirkungen der Infektion“ (Taylor 2020, S. 49). Dieses Zitat betont das voraussichtliche Ausmaß der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit des Menschen.
Die Corona-Pandemie ist nicht die erste Pandemie, die unsere Erde erreicht. So machen die Spanische Grippe im Frühjahr 1918 oder der Ausbruch des Ebolavirus 2014/15 deutlich, dass Pandemien nicht ungewöhnlich sind. Primäre Interventionsmethoden, um eine Verbreitung des Virus zu vermeiden, sind Impfungen und andere Verhaltensweisen, welche insbesondere die Hygienemaßnahmen und die sozialen Interaktionen der Menschen betreffen (Strauß et al. 2021). Vor allem junge Menschen sind durch die Maßnahmen und Einschränkungen beeinträchtigt. In dieser Zeitspanne kann in der Lebensphase des jungen Erwachsenen viel geschehen. Für viele Personen dieses Alters ist diese Lebensphase eine Zeit, in der sie das Leben frei nach ihren Wünschen gestalten, neue Erfahrungen sammeln, neue Menschen kennenlernen, ihre Freizeit genießen, die Schule beenden, anfangen zu arbeiten oder zu studieren und vieles mehr. Die Maßnahmen der Corona-Pandemie sorgen dafür, dass diese Dinge nicht wie zuvor durchgeführt werden können und eine unbeschwerte Jugend wie vor der Pandemie für viele dieser Generation verwehrt bleibt.
1. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die psychologischen Folgen von Pandemien und legt den Fokus auf die besondere Betroffenheit junger Erwachsener durch die COVID-19-Maßnahmen.
2. THEORETISCHER HINTERGRUND: Dieses Kapitel definiert das soziale Konstrukt des jungen Erwachsenen und erörtert psychologische Grundlagen sowie Stressfaktoren im Kontext der COVID-19-Pandemie.
3. EMPIRISCHER TEIL: Der empirische Teil beschreibt das explorative Studiendesign, die angewandte Online-Umfrage sowie die Methode zur Datenauswertung.
4. DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE: Hier werden die erhobenen Daten, inklusive sozialstatistischer Ergebnisse und der psychischen Befindlichkeit, deskriptiv aufbereitet.
5. DISKUSSION DER ERGEBNISSE: Die Ergebnisse werden interpretiert, in den bestehenden Forschungsstand eingeordnet und einer kritischen methodischen Reflexion unterzogen.
6. FAZIT UND AUSBLICK: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen, beantwortet die Forschungsfrage und zeigt Empfehlungen für künftige Forschungsdesigns auf.
COVID-19-Pandemie, Psychische Gesundheit, Junge Erwachsene, Soziale Isolation, Stressfaktoren, Entwicklungsaufgaben, Online-Umfrage, Positive Mental Health Scale, Gesundheitsverhalten, Resilienz, Pandemie-Maßnahmen, Rheinland-Pfalz, Wohlbefinden
Die Arbeit untersucht die psychischen Auswirkungen der dritten Welle der COVID-19-Pandemie auf junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren in Rheinland-Pfalz.
Die Arbeit fokussiert sich auf die psychische Gesundheit, das Gesundheitsverhalten, die Auswirkungen von Quarantänemaßnahmen sowie die Stressfaktoren unter jungen Erwachsenen.
Ziel ist es, den Forschungsstand zu den psychischen Auswirkungen zusammenzufassen und neue Daten darüber zu generieren, wie die Pandemie die Lebensführung dieser Altersgruppe prägt.
Es wurde eine quantitative Querschnittsstudie in Form einer standardisierten Online-Umfrage durchgeführt, ergänzt durch eine qualitative Inhaltsanalyse der offenen Fragen.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Entwicklungsaufgaben und psychischer Gesundheit sowie einen umfangreichen empirischen Teil, in dem die Ergebnisse der Umfrage präsentiert und diskutiert werden.
Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie psychische Gesundheit, soziale Isolation, Stressfaktoren und die Positive Mental Health Scale aus.
Für junge Erwachsene in der Übergangsphase zum Erwachsenenalter sind soziale Autonomie und Freiheit essenziell; die pandemiebedingte Einschränkung führt hier zu besonderen psychischen Belastungen.
Die psychische Gesundheit wird als ein stetiger Prozess begriffen, der durch Ressourcen wie soziale Unterstützung und Resilienzfaktoren beeinflusst wird und gegen den die Belastungen der Pandemie abgewogen werden.
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