Bachelorarbeit, 2022
49 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit analysiert die potenzielle Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und künstlicher Lebensform. Sie beleuchtet die normativen und sozialethischen Folgen der wachsenden Mensch-Roboter-Interaktion. Die Untersuchung befasst sich mit den ethischen Herausforderungen im Umgang mit humanoiden Robotern sowie dem Uncanny Valley Effekt und dessen Einfluss auf die Mensch-Maschine-Beziehung.
Die Einführung stellt die Problemstellung und den Forschungsstand dar, definiert Forschungsfragen und Zielsetzung und skizziert den Aufbau der Arbeit. Das zweite Kapitel führt in das Konstrukt der Mensch-Roboter-Interaktion ein und beleuchtet die aktuelle Einstellung der Gesellschaft zu Robotern. Kapitel 3 widmet sich der Kulturgeschichte der Roboter. Kapitel 4 analysiert Akzeptanzfaktoren, insbesondere den Uncanny Valley Effekt. Kapitel 5 beleuchtet die Entwicklung der Beziehung und Interaktion zu KI-Technologie in den Bereichen Sexualität, Privatleben und Arbeitsverhältnisse. Die methodische Vorgehensweise, die qualitative Forschungsmethodik, die Leitfadeninterviews und die Datenauswertung werden in Kapitel 6 erläutert. Kapitel 7 präsentiert die Ergebnisse und Interpretation der Forschungsarbeit. Die Zusammenfassung und der Ausblick finden sich in Kapitel 8. Das Fazit analysiert die Auswirkungen der Integration der Robotik in die humane Gesellschaft.
Mensch-Roboter-Interaktion, Robotik, Humanoide Roboter, Uncanny Valley Effekt, Akzeptanz, Ablehnung, Sozialethische Herausforderungen, Künstliche Intelligenz, KI-Technologie, Qualitative Forschungsmethodik, Experteninterviews.
Dieser Effekt beschreibt die paradoxe Reaktion des Menschen, bei der fast realistische humanoide Roboter Unbehagen oder Ablehnung auslösen, während weniger realistische Maschinen oft akzeptiert werden.
Es geht um die soziale Integration von KI, moralische Verantwortung, den Status von Robotern in der Gesellschaft und die Auswirkungen auf menschliche Beziehungen.
Die Forschung untersucht Anwendungen in der Arbeitswelt, im Privatleben sowie in sensiblen Bereichen wie der Sexualität und Pflege.
Die Akzeptanz hängt von kulturellen Faktoren, emotionalen Aspekten und dem wahrgenommenen Nutzen ab, wobei Experteninterviews tiefe Einblicke in Ablehnungsfaktoren liefern.
Die Arbeit basiert auf einer qualitativen Forschungsmethodik mit Leitfadeninterviews und einer anschließenden Datenauswertung.
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