Masterarbeit, 2021
95 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und untersucht dessen Rolle in der Bewältigung von Jugendkriminalität. Die Studie analysiert die rechtlichen Grundlagen, die Bedeutung von Erziehung in der Entwicklung von Jugendlichen sowie die Auswirkungen von Strafmaßnahmen im Kontext des Jugendstrafrechts.
Jugendstrafrecht, Erziehung, Erziehungsgedanke, Jugendkriminalität, Jugendgerichtsgesetz (JGG), Soziales Lernen, Persönlichkeitsentwicklung, Strafmaßnahmen, Rechtsdefinition, Fallaktenanalyse, Datenanalyse, Rechtsprinzip.
Das vorrangige Ziel ist der Erziehungsgedanke. Es soll die weitere Straffälligkeit verhindert werden, indem auf die individuelle Entwicklung der Jugendlichen eingewirkt wird.
Er zeigt sich in der Urteilsbegründung, wenn Richter die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Reife des Jugendlichen stärker gewichten als die reine Tat-Sühne.
Das Jugendgerichtsgesetz unterscheidet zwischen Erziehungsmaßregeln, Zuchtmitteln und der Jugendstrafe als letztem Mittel.
Jugendliche lernen an "Modellen". Ein negatives soziales Umfeld kann Kriminalität fördern, während positive Vorbilder die Resozialisierung unterstützen.
Der Erziehungsgedanke wurde bereits im Jahr 1923 im ersten Jugendgerichtsgesetz (JGG) als gesetzlicher Zweck festgeschrieben.
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