Masterarbeit, 2022
82 Seiten, Note: 1,7
Diese Masterarbeit befasst sich mit der Bedeutung von digitalem Lernen im Kontext mediendidaktischer Konzepte. Sie untersucht, inwiefern digitale Medien einen Mehrwert für den Lernprozess der Lernenden schaffen können und welche mediendidaktischen Ansätze besonders erfolgversprechend sind.
Das erste Kapitel der Masterarbeit stellt das Thema digitalem Lernen vor, definiert die Zielsetzung und erläutert die gewählte wissenschaftliche Methode sowie den Aufbau der Arbeit. Der zweite Teil befasst sich mit der Begriffsdefinition von digitalem Lernen, setzt es in den Kontext verschiedener Lerntheorien und beschreibt verschiedene Formen des digitalen Lernens. Im Anschluss werden mediendidaktische Konzepte, die sich mit digitalem Lernen auseinandersetzen, vorgestellt und analysiert. Im dritten Kapitel wird die Methodik der Arbeit erläutert, die Forschungsergebnisse zu digitalem Lernen dargestellt und der Mehrwert digitalen Lernens erörtert. Der vierte Teil der Masterarbeit vergleicht die drei mediendidaktischen Konzepte in Bezug auf ihren Beitrag zum Mehrwert digitalen Lernens. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und interpretiert.
Digitales Lernen, E-Learning, E-Teaching, Mediendidaktik, Lerntheorien, Web-Didaktik, Gestaltungsorientierte Mediendidaktik, Kooperatives Lernen, Mehrwert, Forschungsergebnisse, Erfolgskriterien
E-Learning beschreibt die technische Form des digitalen Lernens, während die Mediendidaktik sich mit der pädagogischen Gestaltung und dem gezielten Einsatz dieser Medien befasst, um einen Lernerfolg zu erzielen.
Digitale Medien ermöglichen zeitliche und örtliche Flexibilität, adaptives Lernen (Anpassung an das Niveau des Lernenden) und den Einsatz interaktiver Elemente wie Virtual Reality oder Erklärvideos.
Konnektivismus geht davon aus, dass Lernen ein Prozess des Vernetzens von Informationsquellen ist. Wissen existiert in Netzwerken, und die Fähigkeit, zwischen diesen Verbindungen zu navigieren, ist die zentrale Lernkompetenz.
Blended Learning ist eine Mischform, die klassische Präsenzveranstaltungen mit Online-Lernphasen kombiniert, um die Vorteile beider Welten zu nutzen.
Die Arbeit untersucht, ob bestehende Konzepte (wie die Web-Didaktik nach Meder) ausreichen oder ob die rasante technische Entwicklung eine Neuausrichtung der Didaktik erfordert.
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