Masterarbeit, 2017
68 Seiten, Note: 2,7
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Frage, warum Helfen in bestimmten Situationen negativ bewertet wird. Der Fokus liegt dabei auf den Attribuierungsprozessen, die bei der Beurteilung von Hilfeverhalten eine Rolle spielen.
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit den Themen Hilfeverhalten, Hilfemotive, Attribution, Stereotypen, sozialer Status, Veröffentlichung, Intention und Verhalten. Es werden empirische Forschungsergebnisse und theoretische Modelle im Kontext von Hilfeverhalten und der Bewertung von Hilfeverhalten untersucht.
Die Bewertung hängt stark davon ab, ob Beobachter hinter der Hilfe ein altruistisches oder ein egoistisches Motiv (z. B. Selbstdarstellung) vermuten.
Studien zeigen, dass Hilfe von Personen mit niedrigem sozialen Status oft positiver bewertet wird als Hilfe von Personen mit hohem Status.
Beobachter schreiben dem Helfer unbewusst Motive zu. Wird die Veröffentlichung der Hilfe als "bewusst" wahrgenommen, unterstellt man eher egoistische Motive.
Diese Theorie erklärt den Zusammenhang zwischen der Einstellung, der Intention und dem tatsächlichen Verhalten einer Person.
Wenn Informationen über eine Hilfeleistung unbewusst (zufällig) an die Öffentlichkeit gelangen, wirkt die Tat glaubwürdiger und altruistischer.
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