Bachelorarbeit, 2019
58 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Fair-Value-Bewertung nach IFRS 13. Sie analysiert die regulatorischen Anforderungen und die praktische Umsetzung dieser komplexen Bewertungsmethode. Der Fokus liegt dabei auf der kritischen Auseinandersetzung mit den Bewertungsschritten, den Inputfaktoren und der Bewertungshierarchie im Rahmen der Fair-Value-Bewertung.
Das erste Kapitel befasst sich mit der Einleitung und den Zielen der Arbeit. Im zweiten Kapitel werden die regulatorischen Anforderungen der Fair-Value-Bewertung nach IFRS 13 beleuchtet. Dazu werden die Bewertungsschritte, die Inputfaktoren und die Bewertungshierarchie detailliert analysiert. Das dritte Kapitel widmet sich der Fair-Value-Bewertung von Investment Properties im Kontext der IFRS 13. Dabei werden die Besonderheiten dieser Bewertungsmethode im Vergleich zur allgemeinen Fair-Value-Bewertung nach IFRS 13 herausgestellt. Das vierte Kapitel behandelt die praktische Umsetzung der Fair-Value-Bewertung anhand einer Peer-Group-Analyse. Die Ergebnisse dieser Analyse werden im fünften Kapitel zusammengefasst und kritisch reflektiert.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Fair-Value-Bewertung, IFRS 13, Investment Properties, Bewertungsschritte, Inputfaktoren, Bewertungshierarchie, Peer-Group-Analyse und praktische Umsetzung.
IFRS 13 legt die regulatorischen Anforderungen für die Bemessung des beizulegenden Zeitwerts (Fair Value) fest.
IAS 40 bezieht sich auf als Finanzinvestition gehaltene Immobilien (Investment Properties) und deren Bewertung zum Fair Value.
Es gibt Level 1 (marktbasierte Preise), Level 2 (beobachtbare Inputfaktoren) und Level 3 (nicht beobachtbare Inputfaktoren).
Ein einkommensbasierter Bewertungsansatz, der zukünftige Beträge (z.B. Cashflows) in einen einzigen abgezinsten Barwert umrechnet.
Es wurde die praktische Umsetzung der Fair-Value-Bewertung anhand veröffentlichter Anhangangaben verschiedener Unternehmen analysiert.
Kritikpunkte sind oft die Subjektivität bei Level-3-Inputs und die Komplexität der regulatorischen Anforderungen.
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