Bachelorarbeit, 2008
58 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Netz-Generation und untersucht die Bedeutung des informellen Lernens in ihrer Lebenswelt. Der Fokus liegt auf dem Einfluss der neuen Medien auf die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen und Medienkompetenz dieser Generation.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die das Thema der Netz-Generation und des informellen Lernens einführt. Kapitel 1 gibt einen Überblick über die Arbeit und stellt die zentralen Ziele dar. Kapitel 2 beleuchtet die Informationsgesellschaft und die Bedeutung der Mediennutzung für die Netz-Generation. Kapitel 3 widmet sich dem Generationsbegriff in der Bildungswissenschaft und analysiert die "Netz-Generation" anhand verschiedener Ansätze. In Kapitel 4 werden die Kompetenzen der Netz-Generation betrachtet, während Kapitel 5 die Medienkompetenz im Kontext der neuen Medien untersucht. Kapitel 6 beschäftigt sich mit den Formen des Lernens, insbesondere dem informellen Lernen durch neue Medien. Schließlich widmet sich Kapitel 7 den Perspektiven für eine neue Lernkultur der Netz-Generation und diskutiert Optimierungsansätze für den Erwerb von Medienkompetenz. Die Arbeit endet mit einem Resümee, das die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfasst.
Informationsgesellschaft, Informelles Lernen, Lernkultur, Medienbildung, Medienkompetenz, Mentoring, Netz-Generation
Es bezeichnet die Generation von Heranwachsenden, die in einer technisch organisierten Informationsgesellschaft mit neuen Medien aufwächst.
Lernen, das außerhalb von formalen Bildungseinrichtungen (wie Schulen) im Alltag und im Umgang mit Medien stattfindet.
Hauptsächlich durch Computer- und Netzaktivitäten in der Freizeit, wobei oft eine Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung und tatsächlichen Anforderungen besteht.
Die Arbeit diskutiert Ansätze von Don Tapscott, Horst Opaschowski und den kritischen Ansatz von Rolf Schulmeister.
Mentoring wird als Optimierungsansatz diskutiert, um den Erwerb von Medienkompetenz durch den Austausch zwischen verschiedenen Lebenswelten zu verbessern.
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