Bachelorarbeit, 2022
45 Seiten
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Allgemeine Charakterisierung von GK-EMS
3.2 Überblick zur aktuellen Anwendung von EMS
3.3 GK-EMS Spezifikation und Besonderheiten bei der Anwendung
3.3.1 Kontraindikatoren
3.3.2 Stimulationsparameter
3.4 Darstellung der Trainierbarkeit der Sprung- und Sprintleistung
3.4.1 Trainierbarkeit der Sprintleistung
3.4.2 Trainierbarkeit der Sprungleistung
4 METHODIK
4.1 Forschungsfrage
4.2 Suchstrategie
4.2.1 Datenbanken und Suchmaschinen
4.2.2 Suchbegriffe
4.2.3 Suchbefehle und Filtereinstellungen
4.2.4 Ein- und Ausschlusskriterien
4.3 Selektion
4.3.1 Darstellung der Trefferzahlen
4.3.2 Selektionsstufe 1 - Ausschluss Duplikate
4.3.3 Selektionsstufe 2 - Titel-Prüfung
4.3.4 Selektionsstufe 3 - Prüfung Volltextzugriff
4.3.5 Selektionsstufe 4 - Abstract-Prüfung
4.3.6 Selektionsstufe 5 - Eignungsprüfung Volltexte
4.3.7 Zusätzliche Studien durch Querverweise
4.4 Auswertung der Studien (Vorgehensweise und Hilfsmittel)
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
7 ZUSAMMENFASSUNG
Das Hauptziel dieser Bachelor-Thesis ist es, durch ein systematisches Review den aktuellen Forschungsstand zu den Auswirkungen von Ganzkörper-Elektromyostimulation (GK-EMS) auf die Sprung- und Sprintleistung bei Sportlern eigenständig zusammenzufassen und zu bewerten. Die Forschungsfrage lautet hierbei: "Wie wirkt sich GK-EMS auf die Sprung- und Sprintleistung von Sportlern aus?".
1 Einleitung und Problemstellung
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Ganzkörper-Elektromyostimulation (GK-EMS), welche als spezifische Weiterentwicklung von lokalen EMS angesehen werden kann (Kemmler, Fröhlich und Eifler, 2022), zu einer Trainingsform entwickelt, die ihren ersten Einsatz in der Therapie und im leistungssportlichen Kontext hatte. Mittlerweile ist es auch im Breiten- und Freizeitsport etabliert. GK-EMS bezeichnet die gleichzeitige Stimulation aller großen Muskelgruppen (mindestens sechs angelegte Stromkanäle) durch trainingswirksame Impulse und wird in unterschiedlichen Domänen als hochintensive und zeitsparende Trainingsform eingesetzt (Berger, 2022). Mit einer Trainingsdauer von lediglich 15 bis 20 Minuten entspricht es somit genau dem schnelllebigen Trend der heutigen Zeit. Da EMS gelenkschonend ist, eignet es sich auch für Menschen mit Gelenkproblemen. Es zählt zu den führenden Trainingsformen für Boutique- und Mikrostudios und hat sich durch sehr viele positive Effekte und der intensiven persönlichen Betreuung während des Trainings bewährt (Berger, 2022). Es hat seinen Platz neben etablierten HIT-Methoden wie Crossfit, Freeletics oder dem kombinierten Vibrationstraining (Kleinöder, 2016).
Aufgrund der breiten Anwendungsmöglichkeiten existiert eine große Menge an durchgeführten Untersuchungen zu unterschiedlichsten Themen, welche sich allerdings sowohl in Bezug auf das untersuchte Probengut, als auch die Trainingsintervention, sowie aufgenommene Outcome Parameter grundlegend unterscheiden. Die strukturierte und übersichtliche Verfügbarkeit der bislang generierten Ergebnisse spielt demnach eine entscheidende Rolle. Dies dient sowohl um zukünftige Untersuchungen zu planen und Erkenntnislücken in der Thematik GK-EMS zu schließen, als auch für trainierende Personen eine effiziente und individuelle Trainingsgestaltung zu planen.
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Thematik der GK-EMS und Erläuterung der Relevanz dieser Arbeit im Kontext der sportlichen Leistungsoptimierung.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsfrage zur Wirkung von GK-EMS spezifisch auf die Sprung- und Sprintleistung bei Sportlern.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Darstellung der physiologischen Grundlagen, der Anwendung von EMS und der physiologischen Parameter der Sprint- und Sprungfähigkeit.
4 METHODIK: Detaillierte Beschreibung der wissenschaftlichen Suchstrategie, der Kriterien für die Ein- und Ausschlussverfahren sowie des Selektionsprozesses der Quellen.
5 ERGEBNISSE: Zusammenfassende Auswertung der 10 systematisch ausgewählten Studien und deren Ergebnisse bezüglich der Leistungssteigerung.
6 DISKUSSION: Kritische Reflexion der Ergebnisse über die Wirksamkeit von GK-EMS bei Athleten und Ableitung von Empfehlungen für das Training.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Abschließender Überblick über die gesamte Arbeit, die wesentlichen Erkenntnisse und die methodische Vorgehensweise.
Ganzkörper-Elektromyostimulation, GK-EMS, Sprungleistung, Sprintleistung, Sportler, Leistungssteigerung, Krafttraining, Athletiktraining, Literaturreview, Trainingswissenschaft, Schnellkraft, Maximalkraft, Trainingsintervention, Muskeladaptation, Systematisches Review
Die Arbeit untersucht in Form eines systematischen Reviews die Auswirkungen des Trainings mit Ganzkörper-Elektromyostimulation auf spezifische sportliche Leistungsparameter.
Die Schwerpunkte liegen auf der physiologischen Wirkungsweise von GK-EMS, der allgemeinen Trainierbarkeit von Sprung- und Sprintschnelligkeit sowie dem Vergleich zu konventionellen Trainingsmethoden.
Die zentrale Frage lautet: "Wie wirkt sich GK-EMS auf die Sprung- und Sprintleistung von Sportlern aus?".
Es wurde ein systematisches Review durchgeführt, bei dem Literaturdatenbanken systematisch nach Primärstudien durchsucht, nach festgelegten Kriterien gefiltert und anschließend ausgewertet wurden.
Der Hauptteil umfasst den aktuellen Kenntnisstand zur Technologie, die methodische Vorgehensweise bei der Recherche sowie die detaillierte Ergebnisdarstellung und Diskussion der gefundenen Studien.
Die zentralen Aspekte sind GK-EMS, Sprung- und Sprintleistung, sportliche Leistungsoptimierung und Trainingswissenschaft.
Die Arbeit zeigt, dass GK-EMS insbesondere bei längerer Studiendauer in Kombination mit spezifischem Training positive Effekte auf die Muskelkraft und Schnellkraft bei Athleten haben kann.
Die Arbeit betont, dass durch die individuelle Abstimmung von Impulsfrequenz und -intensität ein optimaler und sicherer Trainingsreiz erzeugt wird, der die Rekrutierung motorischer Einheiten maximiert.
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