Diplomarbeit, 2009
99 Seiten, Note: 2,0
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem börslichen Energiehandel in Deutschland. Die Arbeit analysiert die Entstehung und Entwicklung der deutschen Energiebörse EEX sowie die Rolle der Börse im liberalisierten Energiemarkt. Des Weiteren werden die Marktteilnehmer, die Handelsinstrumente und die Funktionsweise der Börse beleuchtet.
Börslicher Energiehandel, EEX, Liberalisierung, Energiemarkt, Marktmacht, Liquidität, Preisbildung, Spotmarkt, Terminmarkt, Marktteilnehmer, Handelsinstrumente
Das Energiewirtschaftsgesetz ermöglichte Wettbewerb, wodurch neben großen Versorgern auch Händler und Banken am Markt agieren konnten.
Die European Energy Exchange (EEX) ist die zentrale deutsche Handelsplattform für Strom, Erdgas, Kohle und CO2-Emissionszertifikate.
Preise entstehen durch das freie Spiel von Angebot und Nachfrage, wobei zwischen Spotmarkt (kurzfristig) und Terminmarkt (langfristig) unterschieden wird.
Zu den Teilnehmern gehören primäre Akteure (Erzeuger, Versorger) sowie sekundäre Akteure wie industrielle Großkunden und Finanzinstitute.
Kritikpunkte sind mangelnde Markttransparenz, die Ausübung von Marktmacht durch große Konzerne und Schwankungen in der Liquidität.
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