Diplomarbeit, 2005
79 Seiten
Die Arbeit analysiert die Auswirkungen des Informationsweiterverwendungsgesetzes (IWG) auf die kommerzielle und nicht-kommerzielle Weiterverwendung von Dokumenten öffentlicher Stellen. Dabei werden Modelle herangezogen, um die Folgen der Weitergabe und die Preisgestaltung zu untersuchen.
Informationsweiterverwendungsgesetz (IWG), Public Sector Information (PSI), Transaktionskostenansatz, Spieltheorie, Marktformen, Informationsasymmetrie, Preisgestaltung, Weiterverwendung von Dokumenten, öffentlicher Sektor.
Das IWG regelt die kommerzielle und nicht-kommerzielle Weiterverwendung von Informationen und Dokumenten, die sich im Besitz öffentlicher Stellen befinden.
Ziel ist der Abbau von Barrieren bei der Nutzung öffentlicher Informationen, um Wettbewerbsvorteile für europäische Unternehmen in der digitalen Wirtschaft zu schaffen.
Er wird genutzt, um die Kosten der Informationsbeschaffung und -verarbeitung sowie den Einfluss von Transaktionsmerkmalen auf die Weitergabe zu analysieren.
Die Spieltheorie hilft dabei, strategisches Verhalten und Interaktionen zwischen öffentlichen Stellen und privaten Weiterverwendern bei unvollständiger Information zu modellieren.
Sie beschreiben Situationen, in denen eine Partei (meist die öffentliche Stelle) über mehr oder bessere Informationen verfügt als die andere (der Weiterverwender).
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