Bachelorarbeit, 2023
73 Seiten, Note: 1,5
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Begriffserklärung „soziale Medien“
3.2 Begriffsklärung „Influencer“
3.3 Prävalenz der Nutzer von sozialen Medien in Deutschland
3.3.1 Gesamtzahl der Nutzer in Deutschland
3.3.2 Nutzerzahlen von Facebook in Deutschland
3.3.3 Nutzerzahlen von Instagram in Deutschland
3.3.4 Nutzerzahlen von Snapchat in Deutschland
3.3.5 Nutzerzahlen von TikTok in Deutschland
3.3.6 Nutzerzahlen von Twitter in Deutschland
3.3.7 Nutzerzahlen von LinkedIn in Deutschland
3.3.8 Nutzerzahlen von Pinterest in Deutschland
3.3.9 Nutzerzahlen von YouTube in Deutschland
3.4 Beschreibung der Häufigkeit der Nutzung/Nutzungsdauer von sozialen Medien in Deutschland
3.5 Werbeumsätze der sozialen Medien
3.6 Beschreibung der Marktanteile der jeweiligen sozialen Medien in Deutschland
3.7 Begriffsklärung „Ernährungsverhalten“
3.8 Prävalenz biometrischer Daten von Jugendlichen in Deutschland
3.8.1 BMI nach WHO
3.8.2 Ergebnisse des statistischen Bundesamtes und der KiGGS Welle 2
3.8.3 Ergebnisse der NVS II
3.9 Beschreibung des Ernährungsverhaltens von Jugendlichen in Deutschland
3.9.1 Definition Essgewohnheiten
3.9.2 Ergebnisse der EsKiMo-Studie
3.10 Überleitung zur Problemstellung der Forschungsfrage
4 METHODIK
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
6.1 Beantwortung der Forschungsfrage
6.2 Kritische Betrachtung und Beurteilung der Forschungsart
6.3 Kritische Betrachtung der Studienergebnisse in Bezug auf die gestellte Forschungsfrage
6.4 Schlussfolgerungen für die Praxis
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ziel ist es, durch die Analyse einschlägiger Literatur Forschungsfragen zu beantworten, wie soziale Medien sowohl als Risikofaktor für ungesunde Essgewohnheiten fungieren als auch Potenziale für Gesundheitsförderung bieten können.
1 Einleitung und Problemstellung
In den letzten Jahren haben soziale Medien einen enormen Einfluss auf das tägliche Leben von Jugendlichen genommen. Im Jahr 2022 verbringen Kinder und Jugendliche in Deutschland etwa 203 Minuten täglich online (Statista, 2023). Dabei gehört für 84 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland das Internet im Jahr 2022 zum Alltag für Unterhaltung, Informationen und Kontaktpflege (Statista, 2023). Die Anzahl der Nutzer steigt sowohl weltweit als auch in Deutschland stetig an. Plattformen wie Facebook, Instagram, Snapchat und TikTok bieten ihnen die Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen zu vernetzen, Inhalte zu teilen und ihre Meinungen auszudrücken.
Während soziale Medien auch viele positive Aspekte haben können, wie z.B. die Förderung des Austauschs und der Kreativität, gibt es hier auch Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen bspw. auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen. Das Ernährungsverhalten in der Adoleszenz ist von großer Bedeutung für die langfristige Gesundheit und das Wohlbefinden. In dieser Phase entwickeln Jugendliche ihre Essgewohnheiten und Präferenzen, die sie oft bis ins Erwachsenenalter begleiten. Daher ist es von Interesse zu untersuchen, wie soziale Medien das Ernährungsverhalten beeinflussen können. Diese Arbeit zielt darauf ab, den Einfluss von sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen genauer zu untersuchen. Dabei soll die folgende Frage beantwortet werden: Welche Auswirkungen haben die Inhalte aus den sozialen Medien, auf das Ernährungsverhalten der Jugendlichen? Um diese Fragen zu beantworten, wird eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, um den aktuellen Stand der Forschung zu erfassen. Es werden verschiedene Studien analysiert, die sich mit dem Thema beschäftigen, um mögliche Zusammenhänge und Trends zu identifizieren.
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die wachsende Bedeutung sozialer Medien im Lebensalltag Jugendlicher und Formulierung der Forschungsfrage hinsichtlich der gesundheitlichen Auswirkungen.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Zielsetzung mittels eines narrativen Reviews zur Untersuchung des Einflusses sozialer Medien und Influencer auf das Ernährungsverhalten.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Detaillierte theoretische Grundlagen zu sozialen Medien, Influencern, Marktanteilen sowie anthropometrischen Daten und Ernährungsstandards von Jugendlichen.
4 METHODIK: Systematische Erläuterung des Vorgehens bei der Literaturrecherche über die Datenbank PubMed unter Anwendung spezifischer Filterkriterien.
5 ERGEBNISSE: Zusammenfassende Darstellung und tabellarische Analyse von zehn ausgewählten Primärstudien zum Thema Konsum, Körperbild und ernährungsrelevante Interventionen in sozialen Medien.
6 DISKUSSION: Kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen, Beantwortung der Forschungsfrage sowie Ableitung praxisrelevanter Schlussfolgerungen für die Präventionsarbeit.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenführender Rückblick auf die zentralen Erkenntnisse der Arbeit hinsichtlich des Einflusses der sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten.
Soziale Medien, Ernährungsverhalten, Jugendliche, Influencer, Ernährung, Gesundheit, BMI, Lebensmittelmarketing, Prävention, Instagram, YouTube, Digitale Intervention, Mediennutzung, Essgewohnheiten, Übergewicht.
Die Arbeit behandelt den Einfluss von Inhalten in sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Neben der allgemeinen Mediennutzung und deren Häufigkeit stehen die Rolle von Influencern, die psychologischen Effekte auf das Körperbild und die Auswirkungen von Lebensmittelmarketing im Vordergrund.
Das Ziel ist es, auf Basis eines narrativen Reviews zu klären, inwieweit soziale Medien die Lebensmittelauswahl und Essgewohnheiten der Zielgruppe positiv oder negativ beeinflussen.
Die Autorin führt ein systematisches Review durch, bei dem mittels Boolescher Operatoren und spezifischer Filterkriterien Primärstudien in der Datenbank PubMed analysiert werden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Klärung relevanter Begriffe (soziale Medien, Influencer) und eine detaillierte Auswertung von zehn internationalen Studien zu Interventionen und Marketingeffekten.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Soziale Medien, Ernährungsverhalten, Influencer-Marketing und Adipositas-Prävention bei Jugendlichen.
Influencer fungieren oft als Vorbilder; da ihre Werbung jedoch unterschwellig wirkt und selten als Marketing identifiziert wird, kann dies zu einer unkritischen Übernahme von ungesunden Konsumgewohnheiten führen.
Ja, Studien zeigen, dass digitale Tools (Apps, Plattformen) und gezielte Erinnerungsmedien bei entsprechender Begleitung Wissen vermitteln und Verhaltensänderungen wie eine gesündere Kalziumaufnahme unterstützen können.
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