Diplomarbeit, 2008
70 Seiten, Note: 2,7
Diese Arbeit untersucht die Eignung von Entwicklungshilfe zum Erreichen der Millenniumsziele der Vereinten Nationen. Sie analysiert die verschiedenen Theorien und Ansätze der Entwicklungshilfe sowie die Rolle der guten Governance für ihre Wirksamkeit.
Dieses Kapitel führt in das Thema der Arbeit ein und erläutert die Relevanz der Millenniumsziele der Vereinten Nationen. Es stellt die Zielsetzung der Arbeit sowie die Gliederung der Arbeit dar.
Dieses Kapitel beleuchtet die Millenniumsziele der Vereinten Nationen und die Rolle der Entwicklungshilfe im Kontext ihrer Erreichung. Es analysiert die Kritik an der Entwicklungshilfe, die sich insbesondere auf die Wirksamkeit und die Verteilung der Hilfe konzentriert.
Dieses Kapitel stellt verschiedene Theorien der Entwicklungshilfe vor, darunter die Big-Push-Theorie und die Theorie des schrittweisen Vorgehens. Es vergleicht die verschiedenen Ansätze und diskutiert ihre Vor- und Nachteile.
Dieses Kapitel untersucht die Bedeutung der guten Governance für die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe. Es analysiert, wie gute Regierungsführung und leistungsfähige Institutionen die Effizienz und Nachhaltigkeit der Entwicklungshilfe verbessern können.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Entwicklungshilfe, Millenniumsziele der Vereinten Nationen, gute Governance, Wirksamkeit, Theorien, Big-Push-Theorie, schrittweises Vorgehen, Kritik, Nachhaltigkeit, Effizienz, und Entwicklungsländer.
Die UNMDG sind acht Ziele, die bis 2015 die menschliche Entwicklung weltweit in verschiedenen Dimensionen (z.B. Armutsbekämpfung, Bildung) anhand von 48 Indikatoren verbessern sollten.
Die Wirksamkeit ist umstritten. Während Fortschritte erzielt wurden, zeigen Daten aus China und Indien, dass Erfolg oft unabhängig von klassischer Entwicklungshilfe durch internes Wirtschaftswachstum entsteht.
Die Big-Push-Theorie geht davon aus, dass massive, einmalige Investitionen durch Entwicklungshilfe ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum auslösen können. Kritiker wie William Easterly halten dies für unrealistisch.
Wissenschaftler sind sich einig, dass gute Regierungsführung entscheidend für die Effizienz von Hilfe ist. Dennoch erhalten oft Länder mit schlechter Governance genauso viel Hilfe wie solche mit guter.
Kritiker fordern statt pauschaler Erhöhungen auf 0,7% des BNE eher Qualität und schrittweises Vorgehen mit realistischen Zielen, da große Pläne für Strukturreformen oft an der Realität scheitern.
Es gibt eine Debatte darüber, ob die Armut eines Landes eher durch schlechte Governance oder durch geographische Nachteile (Lage, Klima, Ressourcen) begründet ist.
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