Bachelorarbeit, 2023
52 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aktuelle Forschungen
1.3 Zielsetzung der Arbeit
1.4 Aufbau der Arbeit
2 Theoretischer Hintergrund
2.1 New Work nach Frithjof Bergmann
2.2 Interpretation von New Work heute
2.3 New Work in der Kommunalverwaltung
2.4 New Work Faktoren
2.4.1 Flexibilität
2.4.2 Agilität
2.4.3 Individualität und Sinnstiftung
2.4.4 Führung
2.5 Generationen in der Arbeitswelt
2.5.1 Der Generationsbegriff
2.5.2 Babyboomer
2.5.3 Generation X
2.5.4 Generation Y
2.5.5 Generation Z
3 Forschungsstand zu New Work und der Generation Z
4 Forschungsfrage und Identifikation der Hypothesen
5 Empirischer Teil
5.1 Einführung in die empirische Forschung
5.2 Die verwendete Methodologie
5.2.1 Beschreibung des Datenerhebungsinstruments und Variablen
5.2.2 Beschreibung der Stichprobe
5.2.3 Methode der Datenauswertung
5.3 Auswertung und Interpretation der Ergebnisse
5.3.1 Ergebnisse zur Flexibilität
5.3.2 Ergebnisse zur Agilität
5.3.3 Ergebnisse zur Individualität und Sinnstiftung
5.3.4 Ergebnisse zur Führung
5.3.5 Gesamtbetrachtung der Relevanz aller New Work Faktoren
6 Diskussion der Ergebnisse und Handlungsempfehlung
7 Fazit
8 Literaturverzeichnis
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die Relevanz verschiedener New Work Faktoren für die Generation Z innerhalb der Kommunalverwaltung zu identifizieren und zu analysieren, sowie Unterschiede in deren Anforderungen im Vergleich zu anderen Generationen aufzuzeigen.
2.4.1 Flexibilität
Der New Work Faktor Flexibilität wurde der Stoßrichtung „Arbeite, wo und wann du willst“ (Hofmann, et al., 2019, S. 4) zugeordnet (siehe Abbildung 1). Die Digitalisierung ermöglicht es heutzutage, weitgehend flexibel zu arbeiten (vgl. Kugler, 2020, S. 163). Flexible Arbeit ist eine Arbeitsform, worunter flexible Arbeitsorte, Arbeitszeiten sowie Arbeitsinhalte fallen (vgl. Hackl, et al., 2017, S. 77). Grundsätzlich lässt sich Flexibilität in fremd- und selbstbestimmt unterteilen. Bei einer fremdbestimmten Flexibilisierung werden z. B. feste Arbeitszeitmodelle angeboten. Diese werden nach bestimmten betrieblichen Anforderungen der Flexibilisierung realisiert. Als Beispiel können hier Kernarbeitszeiten angeführt werden, da durch diese die individuelle Flexibilität nicht vollständig gegeben ist. New Work greift deshalb die selbstbestimmte Form von Flexibilität auf (vgl. Piele & Piele, 2018, S. 38; vgl. Hofmann, et al., 2019, S. 26).
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel der Arbeitswelt durch Megatrends sowie den Fachkräftemangel und begründet den Fokus auf die Generation Z in der Kommunalverwaltung.
2 Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert das New Work Konzept nach Bergmann, dessen heutige Interpretation sowie die vier zentralen Stoßrichtungen in der Kommunalverwaltung und die Charakteristika verschiedener Generationen.
3 Forschungsstand zu New Work und der Generation Z: Es wird die vorhandene Studienlage zu New Work Faktoren und den Bedürfnissen der Generation Z resümiert und kritisch verglichen.
4 Forschungsfrage und Identifikation der Hypothesen: Basierend auf der Theorie werden die wissenschaftliche Forschungsfrage formuliert und spezifische Hypothesen für die empirische Untersuchung abgeleitet.
5 Empirischer Teil: Detaillierte Darstellung des Forschungsdesigns, der Datenerhebungsmethodik mittels Online-Fragebogen sowie der statistischen Auswertung der Ergebnisse.
6 Diskussion der Ergebnisse und Handlungsempfehlung: Die statistischen Erkenntnisse werden interpretiert und in konkrete Empfehlungen für das Personalmanagement der Kommunen übersetzt.
7 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse hinsichtlich der Relevanz von New Work für die Generation Z und Ausblick auf zukünftigen Forschungsbedarf.
New Work, Generation Z, Kommunalverwaltung, Flexibilität, Agilität, Individualität, Sinnstiftung, Führung, Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeiterbindung, Arbeitswelt, Mixed-Methods, empirische Analyse, Fachkräftemangel, Personalmanagement.
Die Arbeit untersucht, welche Relevanz New Work Ansätze für die Generation Z in der Kommunalverwaltung haben und wie Arbeitgeber auf die veränderten Bedürfnisse dieser Generation reagieren können.
Die Arbeit konzentriert sich auf die vier New-Work-Dimensionen Flexibilität (zeitliche/örtliche), Agilität, Individualität und Sinnstiftung sowie Aspekte der Führung.
Ziel ist es, die Bedürfnisse der Generation Z im öffentlichen Sektor zu verstehen und Diskrepanzen zu den Erwartungen anderer Generationen sowie zum aktuellen Stand der Arbeitgebergestaltung aufzuzeigen.
Die Arbeit basiert auf einem Mixed-Methods-Ansatz, wobei der Schwerpunkt auf einer quantitativen empirischen Studie mittels eines Online-Fragebogens liegt, der an Beschäftigte in Kommunalverwaltungen verteilt wurde.
Der Hauptteil deckt die theoretischen Grundlagen des New-Work-Begriffs und der Generationenforschung ab, analysiert den Forschungsstand und präsentiert die Ergebnisse der empirischen Datenauswertung inklusive einer Diskussion mit Handlungsempfehlungen.
Die zentralen Aspekte sind Generation Z, New Work, Kommunalverwaltung, Flexibilität und Mitarbeiterbindung.
Die Kommunalverwaltung steht durch ihre festen Strukturen, gesetzlichen Öffnungszeiten und den öffentlichen Versorgungsauftrag vor besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung von flexiblen New Work Modellen.
Die Arbeit zeigt, dass die Generation Z zwar hohe Ansprüche an Flexibilität und Sinnstiftung stellt, jedoch die tatsächliche Relevanz im Vergleich zur Babyboomer-Generation teilweise nuanciert bewertet, insbesondere beim Wunsch nach Struktur und Unterstützung.
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