Diplomarbeit, 2006
124 Seiten, Note: 1
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Wandel öffentlicher Räume am Beispiel des Innsbrucker Hauptbahnhofs. Der Fokus liegt auf der Analyse der Funktionen, des Funktionsverlustes und des Funktionswandels von öffentlichen Räumen im Kontext des Bahnhofsumbaus und der damit verbundenen Veränderungen in der Nutzung und Wahrnehmung dieses Raumes.
Öffentlicher Raum, Bahnhof, Innsbrucker Hauptbahnhof, Raumkonzept, Raumvorstellung, Funktionswandel, ÖBB, Videoüberwachung, soziale Randgruppen, Kultur, Geschichte, Soziologie.
Bahnhöfe wandeln sich von reinen Verkehrsknotenpunkten zu kommerzialisierten, privat verwalteten Räumen mit Fokus auf Konsum und Sicherheit.
Private Räume stellen eigene Zugangsregeln auf, was zur Verdrängung sozialer Randgruppen führen kann und die freie Zugänglichkeit einschränkt.
Videoüberwachung soll Sicherheit garantieren, führt aber auch zu einem Rückzug der Bürger aus unkontrollierten Räumen und einer verstärkten sozialen Kontrolle.
Ein Modernisierungsprogramm der ÖBB, das Bahnhöfe attraktiver machen soll, dabei aber oft kommerzielle Interessen über soziale Funktionen stellt.
Absolutistische Vorstellungen sehen Raum als „Behälter“ (Newton), während relativistische Ansätze Raum als Ordnung von sozialen Gütern und Menschen verstehen (Leibniz/Einstein).
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