Magisterarbeit, 2007
96 Seiten, Note: gut
Diese Magisterarbeit befasst sich mit dem Vergleich von Phraseologismen in der Lautsprache und in der Deutschen Gebärdensprache. Ziel ist es, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Sprachformen im Hinblick auf ihre phraseologische Struktur und Verwendung zu analysieren.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Phraseologismen, Gebärdensprache, Lautsprache, Gehörlosenkultur, Ikonizität, Metapher, Metonymie, Lehnübertragung, Lehnübersetzung und Klassifikation von Phraseologismen.
Ja, die Gebärdensprache besitzt eigene, vollkommen lautsprachenunabhängige Phraseologismen, die stark von der Gehörlosenkultur geprägt sind.
Ikonizität beschreibt die Ähnlichkeitsbeziehung zwischen einer Gebärde und dem bezeichneten Objekt, was oft die Basis für bildhafte Redewendungen ist.
Ja, es gibt Lehnübertragungen und Lehnübersetzungen, bei denen lautsprachliche Metaphern in Gebärden übertragen werden.
Die Sprache ist ein kulturdefinierendes Merkmal; Bräuche, Rituale und die Geschichte der Gemeinschaft fließen direkt in die Entwicklung von Gebärden ein.
Dies sind spezielle Klassen von Phraseologismen, die körperliche Bewegungen oder Gesten sprachlich kodieren und in beiden Sprachformen vorkommen.
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