Bachelorarbeit, 2009
31 Seiten, Note: 2
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Methodische Vorgehensweise
1.4 Gliederung der Arbeit
2 Definitionen und Begriffsabgrenzungen
2.1 Von Web 1.0 zu Web 2.0
2.2 Online-Marketing/Werbung
3 Marketing im Kontext des Web 2.0
3.1 Social Media Marketing
3.1.1 Studivz.net & Facebook.com
3.1.1.1 Zahlen und Fakten
3.1.1.2 Funktionsprinzip
3.1.1.3 Praktisches Beispiel – General Motors
3.1.1.4 Chancen und Risiken
3.1.2 Twitter.com
3.1.2.1 Funktionsprinzip
3.1.2.2 Praktisches Beispiel – Lufthansa
3.1.2.3 Chancen und Risiken
3.2 Video Portale
3.2.1 Youtube.com
3.2.1.1 Funktionsprinzip & Praktisches Beispiel
4 Viral Marketing
4.1 Ausprägungen des Viral Marketing
4.1.1 Geringintegrative Ansätze
4.1.2 Hochintegrative Ansätze
4.2 Virale Applikationen
4.2.1 Weblogs / Blogs
4.2.1.1 Corporate Blogs
4.2.1.2 Chancen und Risiken
4.2.2 Podcasts
4.2.2.1 Chancen und Risiken
4.3 Chancen und Risiken Viraler Applikationen
5 Beispiel eines OM-Mix für ein KMU
5.1 Zieldefinition
5.2 Inhalte definieren
5.2.1 Search Engine Optimization
5.2.2 Search Engine Marketing
5.2.3 Wiki
5.2.4 Weblogs
5.2.5 E- Mail Newsletter
6 Aktuelle Trends
6.1 Trends mit Einfluss auf das Konsumverhalten
6.1.1 Soziologische Trends
6.1.2 Technologische Trends
7 Schlussteil
7.1 Zusammenfassung
7.2 Resümee
Die Arbeit untersucht die Vor- und Nachteile der Nutzung von Web 2.0-Technologien für das Marketing und entwickelt Empfehlungen für einen ausgewogenen Online-Marketing-Mix, speziell angepasst an die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
3.1.1.2 Funktionsprinzip
Für jemanden der sich nichts unter dem Begriff Facebook vorstellen kann: Das Prinzip ist relativ einfach - jeder Benutzer, der sich registriert, kann über seine Profilseite Nachrichten posten, welche - je nach Einstellung - nur von seinen Freunden oder von jedermann gelesen und kommentiert werden können. Des Weiteren kann man auch Verweise auf Blogs, Videos und sogar Fotos posten. Facebook verfügt auch über einen Marktplatz, wo Benutzer Kleinanzeigen posten, dieser wird aber derzeit (noch) nicht sehr stark wahrgenommen. Häufiger genutzt wird hingegen die Möglichkeit, Gruppen zu erstellen bzw. diesen beizutreten. Es gibt Gruppen für spezielle Produkte, für Unternehmen sowie „Persönlichkeiten“ aller Genres – und jeder Benutzer kann sich bei diesen als „Fan“ en-tragen lassen.
1 Einleitung: Darstellung der Ausgangslage des Web 2.0, Formulierung der Forschungsfrage und Erläuterung des methodischen Vorgehens.
2 Definitionen und Begriffsabgrenzungen: Klärung der technischen Unterschiede zwischen Web 1.0 und Web 2.0 sowie Definition des Online-Marketing-Begriffs.
3 Marketing im Kontext des Web 2.0: Untersuchung von Social Media Portalen wie Facebook, Twitter und Videoplattformen sowie deren Relevanz für die Unternehmenskommunikation.
4 Viral Marketing: Analyse verschiedener Ausprägungen des viralen Marketings, von gering- bis hochintegrativen Ansätzen sowie spezifischer Applikationen wie Corporate Blogs.
5 Beispiel eines OM-Mix für ein KMU: Praktische Anwendung der Theorie durch die Entwicklung eines beispielhaften Marketing-Mix für einen Pharmakonzern unter Nutzung von SEO, SEM und Newslettern.
6 Aktuelle Trends: Ausblick auf technologische und soziologische Entwicklungen, wie den Übergang zum Social CRM.
7 Schlussteil: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und abschließende Bewertung der Möglichkeiten durch den Autor.
Web 2.0, Online-Marketing, Social Media Marketing, Viral Marketing, KMU, Corporate Blogs, Suchmaschinenoptimierung, Social CRM, Kundenbindung, Unternehmenskommunikation, RSS, Podcast, Affiliate Marketing, Facebook, Twitter.
Die Arbeit analysiert die Auswirkungen von Web 2.0-Technologien auf das moderne Marketing und prüft, wie diese Instrumente effektiv für die Unternehmenskommunikation eingesetzt werden können.
Die zentralen Schwerpunkte liegen auf Social Media Marketing, Viral Marketing Ansätzen, Suchmaschinenmarketing (SEO/SEM) und der strategischen Planung eines Online-Marketing-Mix für kleine und mittlere Unternehmen.
Das Hauptziel ist die Beantwortung der Frage, welche Vor- und Nachteile Marketing im Web 2.0 bietet und wie KMU einen ausgewogenen Marketing-Mix gestalten können, um trotz begrenzter Ressourcen erfolgreich zu agieren.
Die Autor verwendet eine hermeneutisch-induktive Vorgehensweise, die auf der Analyse und Synthese aktueller Fachliteratur zu den Themen Web 2.0 und Online-Marketing basiert.
Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Funktionsweise und den Erfolgsfaktoren von Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube sowie der Implementierung viraler Strategien und dem Aufbau eines OM-Mix für ein beispielhaftes Unternehmen.
Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Social Media, Viral Marketing, Online-Marketing-Strategie, Corporate Blogging und Social CRM charakterisieren.
Der Autor warnt vor ungeschultem Personal und destruktiven Äußerungen in sozialen Medien, weshalb klare Richtlinien für Mitarbeiter notwendig sind, um Imageschäden zu vermeiden.
Corporate Blogs werden als eine sehr gute und kostengünstige Option eingestuft, um direktes Kundenfeedback zu generieren und einen professionellen Dialog mit Stakeholdern zu führen.
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