Fachbuch, 2010
107 Seiten
A. Einführung
B: Praxisunterlagen für die Ausbildung
Allgemeine Trainingslehre
Begriffsdefinitionen
Fitness:
Gesundheit:
Training:
Vorteile und Gefahren des Fitnesstrainings
Vorteile und Nutzen des Fitnesstrainings:
Gefahren des Fitnesstrainings:
Trainingsprinzipien
Kompetenzprofil des Trainers
Selbstkompetenz
Persönliche Ausstrahlung
Selbsteinschätzung
Handlungsweise/ Vorbildfunktion
Soziale Kompetenz
Wertschätzung und Empathie
Ehrlichkeit und Authentizität
Fachkompetenz
Trainingssteuerung
Diagnose
Eingangsgespräch
Eingangstests
Zielsetzung/Prognose
Trainingsplanung
Trainingsdurchführung
Analyse/Evaluation
Aufbau einer Trainingseinheit
Aufwärmung (Warm-Up)
Hauptteil
Abwärmung (Cool-Down)
Weitere regenerative Maßnahmen
Methoden des Krafttraining
Arbeitsweisen der Muskulatur
Grundlegende Kenntnisse
Grundsätze
Formen des Krafttrainings
Methoden des Krafttrainings
Methoden
Periodisierung
Beispieltrainingspläne
Methoden des Ausdauertrainings
Formen der Ausdauer
Allgemeine und lokale Ausdauer (Anteile der Muskulatur)
Aerobe und anaerobe Ausdauer (Energiebereitstellung)
Methodik des Ausdauertrainings
Intensitätsbestimmung im Ausdauertraining
Methodischer Aufbau des Ausdauertrainings
Methoden des Beweglichkeitstrainings
Einflussfaktoren der Beweglichkeit
Methoden des Dehntrainings
Übungslehre Richtige Übungsausführung & häufige Fehlerbilder
Rückenmuskulatur (Latissimus & Trapezius)
Brustmuskulatur (Pectoralis Major & Minor)
Oberarmbeuger (Bizeps)
Oberarmstrecker (Trizeps)
Schultermuskel (Deltoideus)
Oberschenkelbeugemuskulatur (Bizeps femoris)
Oberschenkelstreckmuskulatur (Quadrizeps Femoris)
Weitere Übungen der Beinmuskulatur
Bauchmuskulatur (Abdominis)
Rückenstreckmuskulatur (Erector Spinae)
Einführung in die Anatomie
Der passive Bewegungsapparat
Knochen
Knorpelgewebe
Bänder
Der aktive Bewegungsapparat
Die Skelettmuskulatur
Sehnen und Hilfseinrichtungen der Muskulatur
Einführung in den Aspekt der „Ganzheitlichen Fitness“
Entspannung und Regenerative Maßnahmen
Positive Wirkung eines Entspannungstrainings
Übungsbeispiele
Wann ist eine Entspannungstechnik effektiv?
Bedarfsgerechte Ernährung
Vollwertige Ernährung
Ursachen von Fehl- und Mangelernährung:
Berechnung des individuellen, täglichen Kalorienbedarfs
C. Das Training danach
D Ausblick: Elternarbeit
E:Anhang
a) Schriftliche Abschlussprüfung
b) Mündliche Abschlussprüfung
c) Zeugnis
d) Schülerinformation
e) Elternbrief
f) Einverständniserklärung und Belehrung
g) Fitnessübungen
h) Fitness-Workout
i) Dehnungsübungen
j) Gruppendynamische Spiele
k) Möglichkeiten der finanziellen Förderung
Das Ziel dieser Arbeit ist die Bereitstellung eines strukturierten Programms zur Qualifizierung von Jugendlichen als Fitnesstrainer mit C-Lizenz. Es soll den Jugendlichen sowohl fachliches Wissen über Trainingslehre, Anatomie und Ernährung vermitteln als auch ihre soziale Kompetenz und ihr Verantwortungsbewusstsein fördern, indem sie lernen, Trainingseinheiten anzuleiten und eine positive Lebenshaltung zu entwickeln.
1.1.1. Fitness:
Psychische und Physische Leistungsfähigkeit, welche es ermöglicht die vielfältigen alltäglichen Belastungen (Stress in Ausbildung, Beruf, Freizeit) zu bewältigen
Physische Fitness setzt sich aus den motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und Schnelligkeit zusammen
Allgemeine Trainingslehre: Definiert zentrale Begriffe wie Fitness und Gesundheit und erläutert die Säulen der Gesundheit sowie grundlegende Trainingsprinzipien.
Kompetenzprofil des Trainers: Analysiert die notwendigen Selbst-, Sozial- und Fachkompetenzen, die ein angehender Trainer mitbringen sollte.
Trainingssteuerung: Beschreibt den Prozess der Trainingsplanung von der Diagnose über die Zielsetzung bis hin zur Evaluation.
Aufbau einer Trainingseinheit: Gliedert eine Trainingseinheit sinnvoll in Aufwärmphase, Hauptteil, Abwärmung und regenerative Maßnahmen.
Methoden des Krafttraining: Vermittelt Grundlagen zur Arbeitsweise der Muskulatur sowie verschiedene Trainingsmethoden für unterschiedliche Leistungsniveaus.
Methoden des Ausdauertrainings: Unterscheidet zwischen aeroben und anaeroben Trainingsformen und erläutert deren Bedeutung für die Leistungsfähigkeit.
Methoden des Beweglichkeitstrainings: Erklärt die Bedeutung von Dehnübungen und die Einflussfaktoren auf die Beweglichkeit.
Übungslehre Richtige Übungsausführung & häufige Fehlerbilder: Bietet eine detaillierte Anleitung zur korrekten Ausführung von Übungen für alle wichtigen Muskelgruppen.
Einführung in die Anatomie: Vermittelt das biologische Basiswissen zum passiven und aktiven Bewegungsapparat des Menschen.
Einführung in den Aspekt der „Ganzheitlichen Fitness“: Verbindet körperliches Training mit Entspannungstechniken und einer vollwertigen Ernährung.
Fitnesstrainer, C-Lizenz, Ganzheitliche Fitness, Trainingslehre, Jugendarbeit, Krafttraining, Ausdauertraining, Beweglichkeit, Anatomie, Trainingssteuerung, Muskelbalance, Superkompensation, Entspannung, Ernährung, Kompetenzprofil
Die Arbeit dient als Praxisleitfaden zur Ausbildung von Jugendlichen zum „Fitnesstrainer C-Lizenz“ im schulischen Kontext.
Die zentralen Felder sind die Trainingslehre (Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit), die Anatomie, das Kompetenztraining für angehende Trainer sowie Aspekte der ganzheitlichen Lebensführung wie Ernährung und Entspannung.
Ziel ist es, Jugendlichen eine fundierte Weiterbildung zu ermöglichen, die körperliche Fitness, soziale Kompetenzen und eine berufliche Orientierung fördert.
Es wird ein praxisorientierter pädagogischer Ansatz gewählt, der theoretische Grundlagen mit direkter Anwendung, Reflexion und dem Erwerb von Coaching-Kompetenzen kombiniert.
Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Vermittlung sportwissenschaftlicher Grundlagen, dem Aufbau von Trainingseinheiten sowie einer spezifischen Übungslehre für unterschiedliche Muskelgruppen.
Die wichtigsten Begriffe sind Fitnesstraining, C-Lizenz-Ausbildung, Jugendarbeit, Trainingslehre, anatomische Grundlagen und ganzheitliche Gesundheit.
Die Ausbildung umfasst eine Mischung aus Theorieblöcken, praktischen Übungen im Fitnessstudio, sowie der Anwendung von Diagnosemethoden und Feedback-Regeln.
Die Fitness-AG dient als kontinuierliche Praxisplattform, in der die Jugendlichen das Gelernte unter professioneller Begleitung anwenden und ihre Trainerrolle einüben können.
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