Bachelorarbeit, 2022
54 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Methodik: Literaturarbeit
2.1. Recherche der Literatur
2.2. Auswahl der Literatur
2.3. Kritik an der Methodik
3. Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen
3.1. Distanzunterricht
3.2. Homeschooling
3.3. Kompetenzen
4. Die Pandemie
4.1. Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie
4.2. Symptome, Krankheitsverläufe und Übertragungswege
4.3. Einschränkungen
5. Aktuelle Lage an den Schulen
5.1. Auswirkungen auf die Bildungsleistung der Schüler und Schülerinnen
5.2. Simulationsbasiertes lernen in virtueller Form
5.2.1. Grundidee und die aktuelle Situation
5.2.2. Lerninhalte an das virtuelle Lernformat anpassen
5.2.3. Erfahrungen dieser Umsetzung
5.2.4. Virtuelle Simulationen in der Zukunft
5.3. Auswirkungen der Online-Lehre auf den Körper
5.4. Auswirkungen auf den Ausbildungsablauf halten sich in Grenzen
5.5. Neuartiges Praxiscurriculum
5.6. In Corona-Zeiten persönlichkeitsstärkende Praxisanleitung
5.7. Prüfen in Zeiten von Corona
6. Perspektive der Schüler*innen
6.1. Schule im Wohnzimmer als Lern- und Lebensort
6.2. Sichtweise und Erfahrungen der Schüler und Schülerinnen
6.3. Druck beim Lernen und den Ergebnissen
6.4. Veränderungen am Arbeitsplatz
6.5. Belastungen der Schüler und Schülerinnen
6.6. Positive Auswirkungen der veränderten Situation
6.7. Auswirkungen auf die Ausbildung als medizinisch-technische Assistentin
7. Der Lehrerberuf
7.1. Erwartungen und Anforderungen an die Lehrkräfte
7.2. Belastungen der Lehrkräfte
7.3. Lehrkräftebefragung in Public Health, Medizin, Pflege und Gesundheitspädagogik
7.3.1. Lehr- und Lernformen und deren Einschätzung
7.3.2. Herausforderungen
7.3.3. Digitale Kompetenzen der Lehrkräfte und Förderung in der Lehrkräftebildung
7.4. Die Sicht der Pflegelehrkräfte
7.5. Classroom Learning Interaction System
8. Diskussion und Handlungsempfehlungen
9. Fazit und Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen, insbesondere die Veränderungen bei Schülern und Lehrkräften sowie die damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen für das Bildungssystem.
3.1. Distanzunterricht
Der Begriff Distanzunterricht auch bezeichnet als Fernunterricht sagt aus, dass schulische Präsenzphase nur im geringen Maß stattfinden (LISA, 2020, S. 4-6). Dem zu Folge bedeutet dies, dass die Kompetenzen des Lehrenden gegenüber den Lernenden und die Vermittlung von Wissen Räumlich getrennt stattfindet. Somit findet der Unterrichtsprozess in der familiären Häuslichkeit statt. Dies erwartet von dem Lernenden ein hohes Maß an Selbstorganisation zu entwickeln und über dies zu verfügen. In dieser Zeit die Schüler*innen (SuS) bei dieser Unterrichtsform meist auf sich allein gestellt. Sie müssen sich bestehende und neu hinzukommende Wissensinhalte und die Entwicklung von Kompetenzen in Form des Selbststudiums aneignen. Um diese Phase zu unterstützen ist eine gute Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden sowie mit den Erziehungsberechtigten von großer Bedeutung. Über die Form der Kommunikation gibt es keine Vorschriften, nur die Erreichbarkeit der SuS sollte gewährleistet sein. Je nach Möglichkeit bieten Schulen hierfür unterschiedliche Angebote und Einsatzmöglichkeiten für eine digitale Kommunikationsform an z.B. Lernplattformen, E-Mail, Video- und Audiokonferenzen oder Clouddienste.
1. Einleitung: Beschreibt die Ausgangslage der Pandemie und ihre massiven Auswirkungen auf Bildungseinrichtungen sowie die daraus resultierende Forschungsabsicht.
2. Methodik: Literaturarbeit: Erläutert den methodischen Ansatz der systematischen Literaturübersicht zur Skizzierung des aktuellen Forschungsstandes.
3. Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen: Definiert zentrale Begriffe wie Distanzunterricht, Homeschooling und Kompetenz zur theoretischen Fundierung der Arbeit.
4. Die Pandemie: Analysiert medizinische und allgemeine Aspekte der Corona-Pandemie sowie deren tiefgreifende gesellschaftliche Einschränkungen.
5. Aktuelle Lage an den Schulen: Beleuchtet die pädagogischen Herausforderungen, digitalen Lernformen und die Belastungssituation an den Berufsschulen.
6. Perspektive der Schüler*innen: Fokussiert auf die subjektiven Erfahrungen, den Lerndruck und die Arbeitsplatzveränderungen der Lernenden.
7. Der Lehrerberuf: Untersucht die Rolle der Lehrkräfte, deren Belastung durch die Pandemie und die Anforderungen an deren digitale Kompetenzen.
8. Diskussion und Handlungsempfehlungen: Formuliert Vorschläge zur Reform der Ausbildung im Gesundheitswesen und zur Integration in das duale Bildungssystem.
9. Fazit und Ausblick: Fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und bewertet die Bedeutung digitaler Lernformen für die Zukunft der Ausbildung.
Corona-Pandemie, Gesundheitswesen, Gesundheitsberufe, Pflege, Pflegeausbildung, Ausbildung, Coronafolgen, Praxisanleitung, Lehre, Homeschooling, Distanzunterricht, Kompetenzen, Digitale Bildung, Simulationsbasiertes Lernen, Lernstandskontrolle
Die Arbeit untersucht, wie die Corona-Pandemie die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen verändert hat und welche Konsequenzen dies für Schüler und Lehrkräfte hatte.
Zentrale Themen sind die Notwendigkeit des Distanzunterrichts, die Digitalisierung der Lehre, die Belastung der Akteure sowie die Anpassung von Praxisanleitungen und Prüfungsformaten.
Ziel ist es, Auswirkungen auf das Lernverhalten und die Lehre aufzuzeigen sowie Forschungslücken zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für die Gestaltung zukünftiger Ausbildungen zu geben.
Die Verfasserin nutzt eine systematische Literaturarbeit, um den aktuellen Forschungsstand anhand existierender Studien und Fachquellen zu analysieren.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung, die Darstellung der Pandemie-Folgen für Schulen, die Perspektive der Schüler und Lehrkräfte sowie die Diskussion über zukunftsfähige Lehrmethoden.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Pflegeausbildung, Digitalisierung, Distanzunterricht, Simulationsbasiertes Lernen und Bildungsgerechtigkeit charakterisieren.
Virtuelle Simulationen werden als sinnvolle, kreative Ergänzung zum Präsenzunterricht gesehen, können diesen jedoch bei pflegepraktischen Handlungen nicht vollständig ersetzen.
Digitale Medien erfordern ein erweitertes Kompetenzprofil der Lehrkräfte; die Integration von medienpädagogischen Inhalten in die Ausbildung angehender Lehrkräfte wird als dringend notwendig erachtet.
Die Arbeit zeigt, dass Schüler insbesondere unter ausfallenden Lernzeiten und dem Wegfall persönlicher Anleitung litten, wobei die Qualitätssicherung der Ausbildung eine enorme Hürde darstellte.
Sie empfiehlt u.a. die Integration der Gesundheitsfachschulen in das öffentliche Schulsystem, die konsequente 적용ung des Berufsbildungsgesetzes (BBIG) und eine verstärkte Förderung der digitalen Kompetenzen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

