Bachelorarbeit, 2018
62 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Relevanz des Themas
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
2. Die Zielgruppe Generation Y
2.1 Übersicht der Generationen auf dem deutschen Arbeitsmarkt
2.2 Charakteristika der Generation Y
2.3 Anforderungen der Generation Y an den Arbeitgeber
3. Theoretische Grundlagen des Employer Branding
3.1 Definition und Ziel des Employer Branding
3.2 Die Arbeitgebermarke
3.3 Die Arbeitgeberidentität und das Arbeitgeberimage
3.4 Funktionen einer Arbeitgebermarke
3.5 Wirkungsbereiche einer Arbeitgebermarke
3.6 Einflussfaktoren auf die Arbeitgeberattraktivität
3.7 Der Employer Branding Prozess
4. Leitfaden für die Entwicklung einer Arbeitgebermarke zur Gewinnung von qualifizierten Nachwuchskräften aus der Generation Y
4.1 Analysephase
4.1.1 Zielgruppenanalyse
4.1.2 Wettbewerbsanalyse
4.1.3 Unternehmensanalyse
4.2 Planungsphase
4.2.1 Festlegung der Ziele
4.2.2 Erarbeitung der Arbeitgeberpositionierung und der EVP
4.2.3 Maßnahmen zur Umsetzung der Arbeitgebermarke
4.2.4 Die Arbeitgebermarke als Ergebnis
4.3 Durchführungsphase
4.3.1 Interne Implementierung und Kommunikation
4.3.2 Externe Kommunikation
4.4 Kontrollphase
5. Kritische Würdigung
Fazit
Das primäre Ziel dieser Arbeit besteht darin, einen praxisorientierten Leitfaden für Unternehmen zu entwickeln, um sich durch gezieltes Employer Branding als attraktiver Arbeitgeber für qualifizierte Nachwuchskräfte der Generation Y zu positionieren. Dabei wird analysiert, welche spezifischen Bedürfnisse diese Generation hat und wie Unternehmen ihre Kultur sowie Kommunikation anpassen müssen, um im sogenannten "War for Talents" erfolgreich zu bestehen.
Die Arbeitgebermarke
Die Arbeitgebermarke steht im Mittelpunkt dieses Kapitels. Zunächst wird der Begriff der Marke kurz definiert, um daraufhin auf die drei Marken eines Unternehmens – Unternehmens-, Produkt- und Arbeitgebermarke – näher einzugehen und ihre Zusammenhänge zu beschreiben. Anschließend wird erläutert, was die „Employer Value Proposition“ ist und welche Bedeutung sie für die Arbeitgebermarke hat.
Ebenso wie das Employer Branding auf dem Konzept der allgemeinen Markenführung basiert, orientiert sich die Arbeitgebermarke sowie die Produkt- und Unternehmensmarke am üblichen Markenbegriff im Absatzmarkt. Eine Marke ist ein in den Köpfen der Konsumenten gefestigtes, unverwechselbares Vorstellungsbild, das das Mehrwertversprechen eines Produkts oder einer Dienstleistung beinhaltet und somit das Wahlverhalten der Konsumenten beeinflusst. Eine Marke reduziert Unsicherheit und ist immer mit Emotionen und Erfahrungen verbunden. Sie schafft zudem Vertrauen und Identifikation und trägt dazu bei, dass sich die Produkte bzw. Dienstleistungen vom Wettbewerb abheben.
Da zwischen der Unternehmens-, Produkt- und Arbeitgebermarke eine Wechselwirkung besteht, ist die Markenkonsistenz für die Glaubwürdigkeit und Wirkung eines Unternehmens bzw. eines Arbeitgebers essentiell.
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Relevanz der Arbeitgeberattraktivität aufgrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels am Beispiel der Generation Y.
2. Die Zielgruppe Generation Y: Dieses Kapitel definiert und analysiert die Generation Y hinsichtlich ihrer historischen Prägung, Werte und spezifischen Anforderungen an moderne Arbeitgeber.
3. Theoretische Grundlagen des Employer Branding: Hier werden zentrale Begriffe des Employer Branding erläutert, inklusive der Abgrenzung zur klassischen Personalmarketing-Disziplin und der Darstellung der fünf Phasen des Employer Branding Prozesses.
4. Leitfaden für die Entwicklung einer Arbeitgebermarke zur Gewinnung von qualifizierten Nachwuchskräften aus der Generation Y: Dieser Abschnitt dient als praktischer Leitfaden und detailliert die Analyse-, Planungs-, Durchführungs- und Kontrollphase zur Gestaltung einer zeitgemäßen Arbeitgebermarke.
5. Kritische Würdigung: Das Kapitel reflektiert die praktischen Herausforderungen und Einschränkungen bei der Umsetzung des Leitfadens, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.
Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass Employer Branding ein langfristiger, integrativer Prozess ist, der über die reine Gewinnung hinaus auch die Bindung und Mitarbeiterzufriedenheit positiv beeinflusst.
Employer Branding, Generation Y, Arbeitgeberattraktivität, Arbeitgebermarke, Employer Value Proposition (EVP), Fachkräftemangel, Arbeitgeberimage, Unternehmensidentität, Personalmarketing, War for Talents, Zielgruppenanalyse, SWOT-Analyse, Mitarbeiterbindung, Wertewandel, Arbeitgeberpositionierung.
Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Gestaltung von Employer Branding Maßnahmen, um qualifizierte Fachkräfte der Generation Y erfolgreich zu gewinnen und langfristig zu binden.
Die Kernthemen sind der demografische Wandel, die spezifischen Werthaltungen der Generation Y, die Entwicklung einer attraktiven Arbeitgebermarke (Employer Brand) sowie die operative Umsetzung durch Personalmarketing-Instrumente.
Das primäre Ziel ist die Erstellung eines konkreten Leitfadens, der Unternehmen dabei unterstützt, ein authentisches und einzigartiges Arbeitgeberversprechen (EVP) zu entwickeln.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer prozessorientierten Methodik, die den Employer Branding Zyklus in Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle unterteilt.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Employer Branding und einen darauf aufbauenden, praxisnahen Leitfaden, der jeden Schritt von der Wettbewerbsanalyse bis zur Implementierung via Social Media oder Karriereportalen umfasst.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Employer Branding, Generation Y, Arbeitgeberattraktivität, Employer Value Proposition und Fachkraftgewinnung.
Aufgrund des Fachkräftemangels befinden sich Arbeitgeber in einem "War for Talents"; Unternehmen, die die spezifischen Bedürfnisse der Generation Y – wie Flexibilität, Sinnstiftung und flache Hierarchien – ignorieren, verlieren massiv an Wettbewerbsfähigkeit.
Die Unternehmenskultur bildet das Fundament; Employer Branding darf laut der Autorin nicht nur nach außen kommuniziert werden, sondern muss intern gelebt werden, da ansonsten die Authentizität gegenüber potenziellen Bewerbern leidet.
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