Essay, 2010
4 Seiten
1. Energieklonung und Psychologie
1.1 Verbindung von Wirtschaft und Psychologie
1.2 Die Rolle der Gestaltpsychologie bei technischen Prozessen
1.3 Kritik an starren thermodynamischen Leitsätzen
1.4 Polaritäten nach Konfuzius und Laotse
1.5 Funktionsweise des AutoSynergieKraftAggregats (ASKA)
1.6 Thermodynamische Effizienz und Energievermehrung
1.7 Schlussfolgerung zur Energieklonung
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, eine interdisziplinäre Brücke zwischen der Gestaltpsychologie und der Energietechnik zu schlagen, um neue Wege der effizienten Energienutzung und -gewinnung zu legitimieren und aufzuzeigen.
Das Herzstück der Einrichtung
Das Herzstück der Einrichtung ist der Regenerator für die Abgabe und Wiederaufnahme der thermischen Energie in Verbindung mit einem beweglichen Kraftkolben, der die mechanische Arbeit abgibt. Der Regenerator ist ein zylindrisches Gefäß, gefüllt mit kugelförmigen Partikeln, dazwischen der porenförmige Hohlraum, durch den die Luft mit wechselnden Drücken und Temperaturen strömt.
Das untere Ende der Füllung hat Umgebungstemperatur, das obere Ende wird auf die gewünschte hohe Betriebstemperatur gebracht und darauf gehalten. Zur Erhitzung der Luft wird diese durch den Hohlraum zwischen den Partikeln unter Druckzunahme von unten nach oben gepresst und bewirkt durch die Volumenausdehnung eine mechanische Arbeit auf den Kolben in einem Arbeitszylinder von oben nach unten.
Durch Synergieschaltung mit einem Parallelsystem wird der Kolben wieder in die obere Stellung gebracht wodurch die Luft durch den Regenerator von oben nach unten strömt, sich dabei abkühlt, dadurch den Anfangsdruck annimmt und die thermische Energie zu ca. 98% absorbiert. Diese 98% stehen für den nächsten Prozess wieder zur Verfügung und müssen durch eine elektrische Beheizung zusammen mit einem auftretenden Abstrahlungsverlust über einen Nacherhitzer ergänzt werden.
1. Energieklonung und Psychologie: Das Kapitel führt in die Notwendigkeit ein, wirtschaftliche Energieprozesse sowohl technisch als auch psychologisch zu betrachten, um eine neurotische Verschwendung von Ressourcen zu vermeiden.
Gestaltpsychologie, Energieklonung, Thermodynamik, ASKA, AutoSynergieKraftAggregat, Energievermehrung, Wirkungsgrad, Regenerator, Psychologie, Wirtschaft, Polaritäten, Konfuzius, Bewusstsein, Ressourcen, Technik
Die Arbeit untersucht die Verbindung zwischen menschlichen, unbewussten psychologischen Prozessen und der technischen Effizienz in der Energiegewinnung.
Im Zentrum stehen die Gestaltpsychologie, die Kritik an veralteten thermodynamischen Annahmen sowie die Vorstellung innovativer technischer Aggregat-Konzepte.
Das Ziel ist der Nachweis, dass durch den Einsatz von Gestaltpsychologie und neuen technischen Ansätzen, wie dem ASKA, eine effizientere Nutzung und Vermehrung von Energie möglich ist.
Der Autor nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der systemtheoretische Überlegungen mit gestaltpsychologischen Prinzipien und thermodynamischen Prozessbeschreibungen verknüpft.
Der Hauptteil konzentriert sich auf die Erklärung des Regenerator-Prinzips im ASKA und die physikalische sowie psychologische Begründung, warum Energievermehrung möglich ist.
Wichtige Begriffe sind Energieklonung, Gestaltpsychologie, Thermodynamik, Effizienzsteigerung und AutoSynergieKraftAggregat.
Er beschreibt einen Prozess der Energievermehrung, bei dem thermische Energie als treibendes Agens genutzt und nahezu vollständig wieder absorbiert wird, anstatt sie durch Entropie zu verlieren.
Sie dient dazu, gewohnheitsmäßige Denkbarrieren zu überwinden, die Fortschritte und Innovationen in der Energietechnik durch starre Leitsätze behindern.
Während herkömmliche Maschinen Energie durch hohe Entropie bei der Umwandlung verlieren, nutzt das ASKA einen Regenerator, um 98% der Energie zurückzugewinnen.
Es dient als philosophische Rahmung, um das Verständnis für Polaritäten und die Notwendigkeit der tiefgründigen Auseinandersetzung mit Energieprozessen zu verdeutlichen.
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