Masterarbeit, 2008
34 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit analysiert das Feld der literarischen Übersetzung, indem sie den Prozess und die Herausforderungen des Kulturtransfers sowie die Rolle des Übersetzers im Kontext der sekundären Kreativität beleuchtet. Sie greift auf die theoretischen Überlegungen von Umberto Eco zur Translatologie zurück und untersucht deren Relevanz für die Praxis der Literaturübersetzung.
Literarische Übersetzung, Kulturtransfer, Sekundäre Kreativität, Translatologie, Umberto Eco, Stimme im Text, Verlagsindustrie, Buchmarkt, Anglizismen, deutsche Sprache, Sprachschöpfung.
Eco sieht Übersetzen als einen Prozess, bei dem zwischen der Treue zum Original und der Verständlichkeit in der Zielsprache verhandelt werden muss.
Ja, die Arbeit ordnet sie als „sekundäre Kunstform“ ein, die ein hohes Maß an kreativer Eigenleistung (sekundäre Kreativität) erfordert.
Es ist der Schlüsselbegriff bei Eco, der beschreibt, inwieweit ein übersetzter Text theoretisch wieder in das Original zurückgeführt werden könnte, ohne den Sinn zu verlieren.
Ein Übersetzer überträgt nicht nur Wörter, sondern auch kulturelle Kontexte, um den Text für das Zielpublikum erfahrbar zu machen.
Die Arbeit nennt historische Persönlichkeiten wie Martin Luther, Johann Joachim Christoph Bode und Friedrich von Schlegel.
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