Magisterarbeit, 2007
145 Seiten, Note: 2,0
Diese Magisterarbeit analysiert die Rolle der Europäischen Union als Entwicklungsakteur. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklungszusammenarbeit als einem zentralen Instrument der europäischen Außenpolitik.
Die Einleitung stellt die Forschungsfrage und die methodischen Vorgehensweisen der Arbeit vor.
Dieses Kapitel beleuchtet die wichtigsten Entwicklungstheorien und -begriffe, diskutiert den Paradigmenstreit und die evolutionäre Entwicklung des Entwicklungsbegriffs.
Dieses Kapitel analysiert die Strukturen und Funktionsweise der europäischen Entwicklungszusammenarbeit. Es betrachtet die Rolle der EU als Akteur in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, die Entwicklung des normativen Handlungsrahmens und stellt die wichtigsten Beispiele für entwicklungspolitische Aktivitäten der EU dar.
Europäische Union, Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungspolitik, Entwicklungsbegriff, Sicherheitspolitik, AKP-Staaten, Lomé-Abkommen, Cotonou-Abkommen, EU-AKP-Kooperation, Good Governance, Entwicklungshilfe, Entwicklungstheorie, Modernisierungstheorie, Dependenzansätze, MDGs.
Das Cotonou-Abkommen ist ein Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik), das die politische Dimension und wirtschaftliche Zusammenarbeit neu regelte.
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 sind Sicherheit und Entwicklung eng verknüpft; Entwicklungshilfe wird oft als Instrument zur Förderung globaler Stabilität eingesetzt.
Es bedeutet, dass Entwicklungshilfe an Bedingungen geknüpft wird, wie etwa Rechtsstaatlichkeit, Korruptionsbekämpfung und demokratische Strukturen in den Empfängerländern.
Dies sind acht internationale Entwicklungsziele, auf die sich die Staatengemeinschaft einigte, um Armut, Hunger und Krankheiten weltweit zu bekämpfen.
Nationale Souveränitäten und spezifische kolonialhistorische Interessen der EU-Mitgliedstaaten führen oft dazu, dass bilaterale Hilfe mit der gemeinschaftlichen Hilfe der EU konkurriert.
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