Bachelorarbeit, 2006
18 Seiten, Note: 2,0
Dieser Text analysiert das Verhältnis zwischen Wohnen und Architektur am Beispiel der selbstgebauten Favela-Siedlungen. Der Fokus liegt auf der Frage, ob diese Form des Bauens als Architektur bezeichnet werden kann und welche Bedeutung die ästhetischen Aspekte der Favela-Siedlungen für die Wahrnehmung des Raumes haben.
Die wichtigsten Begriffe, die in diesem Text behandelt werden, sind: Wohnen, Architektur, Selbstkonstruktion, Favela, Ästhetik, Kunst, Kultur, Identität, "wilde" Denkweise.
Der Text untersucht das Verhältnis zwischen dem Grundbedürfnis des Wohnens ("Habiter") und der Architektur am Beispiel der selbstgebauten Siedlungen in Rio de Janeiro.
Die Arbeit diskutiert den Begriff der "Architektur ohne Architekten" und hinterfragt, ob Selbstkonstruktion eine eigene Form architektonischer Qualität besitzt.
Es beschreibt den ursprünglichen Instinkt des Menschen, sich durch das Schaffen eines eigenen Raumes von der Umwelt abzugrenzen und sich diesen Raum anzueignen.
Der Text nutzt die Begriffe Fragment, Labyrinth und Rhizome, um die komplexe und organische Struktur der Favela-Siedlungen zu beschreiben.
Die Arbeit beleuchtet beide Seiten: Die prekären sozialen Bedingungen einerseits und die kulturelle Identität sowie die ästhetische Eigenständigkeit dieser Siedlungsform andererseits.
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