Masterarbeit, 2023
89 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einleitung
1.1 Relevanz des Themas und Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Theoretische Einordnung
2.1 Einleitung
2.2 Generationen
2.2.1 Übersicht
2.2.2 Millennials als Zielgruppe
2.3 Social‐Media‐Marketing
2.3.1 Entwicklung Social Media
2.3.2 Soziale Medien als Marketingkanal
2.3.3 Plattformen
2.3.4 Earned, Paid und Owned Media
2.3.5 Influencer Relations
2.3.6 Earned Media Value
2. 4 Customer Journey
2.4.1 Definition und Relevanz
2.4.2 Touchpoints
2.4.3 Phasen der klassischen Customer Journey
2.4.4 Modelle
2.4.5 Earned Social Media in der Customer Journey
2.5 Zwischenfazit
3. Forschungsdesign und -methode
3.1 Einleitung
3.2 Forschungsfrage
3.3 Forschungsdesign
3.4 Forschungsmethode
3.4.1 Online‐Befragung
3.4.2 Stichprobe
3.4.3 Fragebogen
3.4.4 Pretest
3.5 Gütekriterien
3.6 Herausforderungen und ethische Bedenken
4. Datenauswertung und -analyse
4.1 Einleitung
4.2 Datenbereinigung und -aufbereitung
4.3 Deskriptive Statistik
4.4 Inferenzstatistik
5. Diskussion und Interpretation
5.1 Beantwortung der Forschungsfrage
5.1.1 Teilfrage 1
5.1.2 Teilfrage 2
5.1.3 Teilfrage 3
5.1.4 Antwort auf die Forschungsfrage
5.2 Einordnung der Ergebnisse in die Literatur
5.3 Praktische Implikationen und Handlungsempfehlungen
5.4 Limitationen und Ausblick auf weitere Forschung
6. Schluss
Das Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, welchen Einfluss Earned Media auf Instagram auf die Customer Journey von Millennials hat. Dabei wird analysiert, wie diese Form der Kommunikation Kaufentscheidungen beeinflusst, und es werden Handlungsempfehlungen für Unternehmen abgeleitet, um diesen Bereich gezielt anzusteuern.
Earned Media
Neben den eigenen und bezahlten Medien spielen auch Earned Media eine wichtige Rolle im Marketing. Als Earned Media werden diejenigen Inhalte bezeichnet, die von Nutzern, meist Kunden oder Influencer, aus eigenem Willen erstellt werden und für das Unternehmen werben. Auch zählt dazu das Teilen und Weiterleiten von Unternehmenspostings durch andere Nutzer. Zusammenfassend gesagt also alle Inhalte, die mit dem Unternehmen oder der Marke zu tun haben, die jedoch nicht von diesem selbst veröffentlicht wurden. Sie müssen „verdient“ werden. Es muss also durch Unternehmen angereizt werden, dass sich andere Nutzer aus freiem Willen öffentlich zum Unternehmen äußern. Früher waren es hauptsächlich Journalisten, Zeitschriften oder Stars, die Produkte öffentlich weiterempfohlen haben. Dies hat sich durch das Web 2.0 und die sozialen Medien verstärkt und ist besonders im Social-Media-Marketing von großer Relevanz. Menschen nutzen das Internet und Social Media nicht mehr nur, um Informationen zu finden, sondern um auch aktiv die eigene Meinung zu Produkten oder Firmen zu äußern. Das große Risiko liegt darin, dass das Unternehmen selbst keine Kontrolle hat, inwiefern sich die Nutzer zur eigenen Marke oder den Produkten äußern. Earned Media wird jedoch häufig als vertrauenswürdiger und glaubhafter als bezahlte Anzeigen wahrgenommen und hat daher auch einen positiven Einfluss auf die Markenwahrnehmung. Genau wie Paid Media spielen auch die Earned-Inhalte eine wichtige Rolle in der Bekanntheitssteigerung, da dadurch neue potenzielle Kunden erreicht werden können, nur eben ohne (wie bei paid) dafür zu zahlen. Aus der Public Relations-Perspektive wird Earned Media aufgrund der besseren Glaubwürdigkeit deshalb schon länger bevorzugt.
1. Einleitung: Stellt das Thema sowie das Ziel der Untersuchung vor und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit.
2. Theoretische Einordnung: Liefert wissenschaftliche Grundlagen zu Generationen, Social-Media-Marketing und verschiedenen Modellen der Customer Journey.
3. Forschungsdesign und -methode: Beschreibt die wissenschaftliche Vorgehensweise, die Stichprobengewinnung und das Design der quantitativen Online-Befragung.
4. Datenauswertung und -analyse: Präsentiert die deskriptiven Ergebnisse der Umfrage sowie statistische Analysen zur Beantwortung der Forschungsfragen.
5. Diskussion und Interpretation: Interpretiert die erhobenen Daten, vergleicht sie mit bestehender Literatur und leitet Handlungsempfehlungen für die Praxis ab.
6. Schluss: Fasst die Kernergebnisse der Arbeit zusammen und zieht ein Fazit.
Earned Media, Instagram, Customer Journey, Millennials, Social-Media-Marketing, Generation Y, Influencer, Kaufverhalten, Online-Befragung, Markenwahrnehmung, Consumer Decision Journey, Messy Middle, Touchpoints, Vertrauen, User-Generated Content.
Die Arbeit untersucht, wie Earned-Media-Inhalte auf der Social-Media-Plattform Instagram das Entscheidungsverhalten und die Kundenreise (Customer Journey) von Millennials beeinflussen.
Die Kerngebiete sind das Social-Media-Marketing, die psychologische Einordnung der Generation der Millennials, diverse Customer-Journey-Modelle sowie der Stellenwert und die Messbarkeit von Earned Media.
Das Ziel ist es, den Einfluss von Earned Media auf die verschiedenen Phasen der Customer Journey von Millennials zu identifizieren und herauszufinden, ob Unternehmen diesen Einfluss aktiv fördern oder kontrollieren können.
Es wurde ein quantitativer Forschungsansatz gewählt. Die Datenbasis bildet eine Online-Befragung unter Millennials in Deutschland, die regelmäßig Instagram nutzen, welche statistisch ausgewertet wurde.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Einordnung des Themas, die detaillierte Darstellung des Forschungsdesigns (Online-Befragung, Pretest) sowie die Analyse der erhobenen Daten mittels deskriptiver Statistik, Korrelationsanalysen und Regressionsanalysen.
Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Earned Media, Customer Journey, Instagram, Millennials, Influencer-Marketing und nutzergenerierte Inhalte (UGC) geprägt.
Millennials sind eine markenrelevante und kaufkräftige Generation, die als erste die Verbindung zwischen Digitalisierung und Alltagserleben aktiv mitgestaltet hat und einen Großteil der Instagram-Nutzerbasis ausmacht.
Die "Messy Middle" bezeichnet die komplexe Phase zwischen dem ersten Kontakt und der Kaufentscheidung, in der Konsumenten aktiv Informationen bewerten und suchen – ein Bereich, in dem Earned Media einen entscheidenden Einfluss auf die Kaufentscheidung haben kann.
Die Arbeit verdeutlicht die Schwierigkeit, Earned Media zu messen, und diskutiert hierzu Ansätze wie den "Earned Media Value" (EMV), Engagement-Raten und Sentiment-Analysen, um Unternehmen bei der quantitativen Erfassung ihrer Social-Media-Aktivitäten zu unterstützen.
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