Bachelorarbeit, 2009
57 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ziel und Aufbau dieser Arbeit
1.3 Themenabgrenzung
2 Grundlagen
2.1 Begriffsdefinitionen
2.1.1 Hochverfügbarkeit
2.1.2 OSI-Referenzmodell
2.1.3 Load-Balancing
2.1.3.1 Server Load-Balancing
2.1.3.1.1 DNS Server Load-Balancing
2.1.3.1.2 NAT Server Load-Balancing
2.1.3.1.3 Flat Server Load-Balancing
2.1.3.2 Global Server Load-Balancing
2.2 Verfügbarkeit und Leistungsmessung der Server
2.2.1 Testen der Verfügbarkeit der Server
2.2.2 Leistungsmessung der Server
3 Hochverfügbarkeit in einer Beispielanwendung
3.1 Betriebswirtschaftliche Einordnung
3.2 Technische Anforderungen an die Beispielanwendung
3.3 Architektur einer Anwendung ohne Loadbalancer
3.3.1 Softwarearchitektur
3.3.1.1 Präsentationsschicht
3.3.1.2 Logikschicht
3.3.1.3 Datenhaltungsschicht
3.3.2 Hardwarearchitektur
3.4 Architektur einer Anwendung mit Loadbalancer
4 Fazit
4.1 Offene Punkte
4.2 Ausblick
5 Literaturangaben
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Hochverfügbarkeit von IT-Anwendungen und die Darstellung der theoretischen Einbindung von Load-Balancing in einer Beispielanwendung. Dabei wird kritisch analysiert, wie durch die Verteilung von Lasten auf mehrere Systeme Ausfallsicherheit gewährleistet werden kann, um den Anforderungen an moderne, robuste und leistungsfähige Geschäftsanwendungen gerecht zu werden.
2.1.3.1 Server Load-Balancing
Sogenannte Server Loadbalancer werden in Computercluster oder auch Serverfarmen eingesetzt. Es ist ein System von mehreren Rechnern, die zu einem Funktionseinheit zusammengeschlossen werden. Die Begriffe Cluster und Serverfarm werden nicht unterschieden, da ein Cluster oft als Serverfarm bezeichnet wird, falls er die Erhöhung der Verfügbarkeit als primäres Ziel hat.
Um eine Überbelastung eines einzelnen Rechners/Servers zu verhindern wird SLB vor allem dort eingesetzt, wo viele Clients eine hohe Anfragedichte und somit eine hohe Datenrate erzeugen. Es besteht keine Notwendigkeit von einem SLB, wenn die Anzahl der Clients oder die Anfragenrate niedrige Werte aufweisen.
Das Server Load-Balancing kann in verschiedenen Schichten des OSI-Referenzmodells eingesetzt werden. Drei verschiedene Ansätze werden grundsätzlich unterschieden: DNS Server Load-Balancing, NAT Server Load-Balancing und Flat Server Load-Balancing.
1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die zunehmende Abhängigkeit von IT-Anwendungen und die daraus resultierende Notwendigkeit robuster, hochverfügbarer Systeme.
2 Grundlagen: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe definiert, das OSI-Referenzmodell erläutert und verschiedene Load-Balancing-Techniken vorgestellt.
3 Hochverfügbarkeit in einer Beispielanwendung: Dieses Kapitel transferiert die theoretischen Konzepte auf eine betriebswirtschaftliche Anwendung und entwirft eine Architektur zur Erreichung von Hochverfügbarkeit.
4 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, bewertet das Erreichen der gesetzten Ziele und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung im Bereich Load-Balancing.
Hochverfügbarkeit, Load-Balancing, IT-Anwendungen, Serverfarm, Computercluster, OSI-Modell, Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit, Server-Architektur, Softwarearchitektur, DNS, NAT, Flat-SLB, Skalierbarkeit, Systemausfall
Die Arbeit befasst sich mit der Sicherstellung der Hochverfügbarkeit von IT-Anwendungen durch den Einsatz von Load-Balancing-Technologien.
Die zentralen Themen sind die theoretischen Grundlagen der Hochverfügbarkeit, die verschiedenen Load-Balancing-Ansätze und deren konkrete Implementierung in einer IT-Architektur.
Ziel ist es, die Problematik der Hochverfügbarkeit darzustellen und zu zeigen, wie Load-Balancing in einer Beispielanwendung praktisch zur Ausfallsicherheit beitragen kann.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Modellierung und den Entwurf einer Software- und Hardwarearchitektur für eine Beispielanwendung.
Im Hauptteil werden nach einer theoretischen Einführung die Architektur einer Anwendung ohne Loadbalancer sowie der Entwurf eines hochverfügbaren Systems mit Loadbalancing-Integration analysiert.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Hochverfügbarkeit, Load-Balancing, Serverfarm, OSI-Modell und Skalierbarkeit.
Während DNS-basiertes Load-Balancing Domainnamen in IP-Adressen übersetzt, arbeitet NAT-basiertes Load-Balancing auf einer tieferen Netzwerkschicht durch Manipulation von Adressinformationen in Datenpaketen.
Sie ermöglicht eine klare Trennung zwischen Präsentation, Logik und Datenhaltung, was die Strukturierung, Wartbarkeit und Skalierbarkeit der Anwendung unter Last deutlich verbessert.
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