Bachelorarbeit, 2010
90 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einführung
1.1. Zielsetzung der Arbeit
1.2. Aufbau der Arbeit
2. Marketing
2.1. Definition
2.2. Kernaufgaben des Marketing
2.3. Digital Marketing
2.4. Einfluss auf den Marketing-Mix
3. Social Media
3.1. Web 2.0 & User Generated Content
3.2. Social Media Marketing
3.3. Klassifikation von Social Media Anwendungen
3.4. Soziale Netzwerke
3.5. Facebook
3.5.1. Facebook Statistiken
3.5.2. Anmeldung und Preisgabe von Daten
4. Marketingpotential von Facebook
4.1. Product
4.2. Price
4.3. Place (Distribution)
4.4. Promotion
4.4.1. Profiling, Behavioral- & Psychographic Targeting
4.4.2. Dialog
5. Empirische Studie zur Marketingaktivität der Sportartikelindustrie in Social Media
5.1. Sportartikelindustrie in Deutschland
5.2. Methodik und Ziele des Vergleichs auf Facebook
5.3. Vergleich Adidas vs. Nike auf Facebook
5.3.1. Vergleich „Adidas Football Deutschland“ vs. „Nike Football deutsch“ auf Facebook
5.3.2. Quantitativer Vergleich
5.3.3. Gesamtbild des quantitativen Vergleichs
5.3.4. Qualitative Auswertung und Strategie
5.4. Experteninterview als Methode der empirischen Datenerhebung
5.4.1. Die Interviewpartner
5.4.2. Methodik und Leitfaden des Interviews
6. Ergebnisse der Expertenbefragung
6.1. Social Media
6.1.1. Stärkste Medium zur Positionierung einer Marke
6.1.2. Wie sich Unternehmen auf Social Media einstellen
6.1.3. Wohin sich der Marketingtrend entwickelt
6.1.4. Bereiche mit dem größten Marketingpotential
6.1.5. Personeller Aufwand vs. TV-Spots
6.2. Soziale Netzwerke
6.2.1. Kernaufgaben, Ziele und Nutzen von Marketing in sozialen Netzwerken
6.2.2. Erfolgsmessung und Kennzahlen
6.2.3. Wachstum und die beste Plattform
6.2.4. Reichweite der sozialen Netzwerke
6.2.5. Voraussetzungen für erfolgreiches Marketing
6.2.6. Risiken
6.2.7. Erfolg aktueller Kampagnen von Nike und Adidas
6.3. Einfluss von Social Media auf Unternehmen und zukünftige Entwicklung des Marketing
6.3.1. Veränderungen in Unternehmen aufgrund von Social Media
6.3.2. Zukünftige Entwicklung des Marketing
7. Fazit & Ausblick
Die vorliegende Arbeit erforscht das Marketingpotenzial von Social Media, mit einem speziellen Fokus auf Facebook, am Beispiel der führenden Sportartikelhersteller Adidas und Nike. Ziel ist es zu analysieren, ob sich ein unternehmerisches Engagement in diesem Bereich lohnt und welche Voraussetzungen für ein erfolgreiches Marketing in sozialen Netzwerken notwendig sind.
Marketingpotential von Facebook
„Das Leben im Netz […] gestaltet sich als Massenphänomen radikal neu, weil sich die realen Beziehungen der Menschen zueinander umgruppieren.“
Im nachfolgenden wird das Marketingpotential von Facebook anhand der vier P’s des Marketing Mix‘ untersucht.
Da alle populären sozialen Netzwerke auf dem gleichen Grundsatz beruhen und sich vor allem in technischen Aspekten und Funktionen unterscheiden, lassen sich die gewonnen Erkenntnisse im Allgemeinen auch auf andere Communities wie z.B. die VZ-Netzwerke (schülerVZ, studiVZ, meinVZ), MySpace, Wer-kennt-wen oder XING anwenden.
1. Einführung: Dieses Kapitel beschreibt den Wandel der Werbelandschaft hin zu interaktiven Formaten und definiert die Zielsetzung der Arbeit.
2. Marketing: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Marketing sowie die Erweiterung um digitale Marketingaspekte und deren Einfluss auf den klassischen Marketing-Mix behandelt.
3. Social Media: Dieses Kapitel führt in den Begriff Social Media ein, erklärt dessen Entstehung, die Relevanz von Web 2.0 sowie die spezifischen Eigenschaften von sozialen Netzwerken wie Facebook.
4. Marketingpotential von Facebook: Hier wird analysiert, wie sich Facebook konkret als Marketinginstrument unter Einbeziehung der klassischen 4 P's (Product, Price, Place, Promotion) nutzen lässt.
5. Empirische Studie zur Marketingaktivität der Sportartikelindustrie in Social Media: In diesem Teil erfolgt ein detaillierter Vergleich der Markenpräsenzen von Adidas und Nike auf Facebook, ergänzt durch Experteninterviews.
6. Ergebnisse der Expertenbefragung: Dieses Kapitel wertet die Interviews mit Marketing-Experten aus und beleuchtet Trends, Potenziale, Erfolgsmessung und zukünftige Entwicklungen im Bereich Social Media.
7. Fazit & Ausblick: Hier werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengeführt und ein abschließender Ausblick auf die zukünftige Bedeutung des digitalen Marketings gegeben.
Social Media, Facebook, Marketing, Adidas, Nike, Digitales Marketing, Web 2.0, User Generated Content, Kundenbindung, Experteninterview, Sportartikelindustrie, Dialogmarketing, Online-Marketing, Markenimage, Behavioral Targeting.
Die Arbeit untersucht das Marketingpotenzial von Facebook als führendes soziales Netzwerk und analysiert, wie Sportartikelhersteller wie Adidas und Nike diese Plattform für ihre Kommunikation nutzen.
Die Arbeit umfasst die theoretischen Grundlagen des Digitalen Marketings, die Besonderheiten von Social Media, die spezifischen Werbemöglichkeiten auf Facebook sowie eine empirische Analyse der Sportbranche.
Das Ziel ist es zu untersuchen, ob es für Unternehmen lohnenswert ist, sich im Social-Media-Bereich zu engagieren, und welche Strategien dabei zum Erfolg führen.
Die Arbeit stützt sich auf eine Kombination aus Literaturanalyse (theoretischer Teil) und empirischer Forschung, bestehend aus einer Inhaltsanalyse von Facebook-Fanseiten und leitfadengestützten Experteninterviews.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erläuterung der Social-Media-Welt, eine methodische Analyse der Facebook-Marketingmöglichkeiten sowie den praktischen Vergleich der Marken Adidas und Nike.
Zentrale Begriffe sind Social Media, Facebook, Markenbindung, Marketing-Mix, empirische Studie und digitale Kommunikation.
Die befragten Experten sind sich einig, dass der Trend stark in Richtung digitaler Kommunikation und Social Media geht, während klassische Medien wie TV an Bedeutung verlieren oder sich stark wandeln.
Adidas und Nike dienen als Praxisbeispiele, anhand derer die Strategien und Erfolge im Bereich Social Media Marketing quantitativ und qualitativ verglichen werden.
Die Arbeit zeigt, dass Unternehmen soziale Medien nicht vollständig kontrollieren können, aber durch Transparenz und Dialogbereitschaft Glaubwürdigkeit und Markenloyalität aufbauen können.
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