Bachelorarbeit, 2010
66 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten der externen Unternehmenskommunikation im Web 2.0. Sie analysiert die veränderten Rahmenbedingungen für Unternehmen im Kontext des Internets und der Social Media und beleuchtet die Chancen und Risiken, die sich durch die Integration von Web 2.0-Anwendungen ergeben.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Wandel der Kommunikationsbranche im Kontext des Internets und der neuen Medien beleuchtet. In Kapitel 2 werden die Grundlagen des Marketing und der Kommunikationspolitik erläutert, wobei die integrierte Unternehmenskommunikation und Public Relations in den Fokus gerückt werden. Kapitel 3 stellt verschiedene Web 2.0-Anwendungen wie Weblogs, Podcasts und Social Software vor und erklärt deren Charakteristiken, Zielgruppen und Funktionsweisen. In Kapitel 4 werden Unternehmen aus verschiedenen Branchen analysiert, um aufzuzeigen, wie sie Web 2.0 in ihre Unternehmenskommunikation integrieren und welche Ziele sie damit verfolgen. Kapitel 5 fasst die Erkenntnisse der vorangegangenen Kapitel zusammen und leitet strategische Handlungsempfehlungen für Unternehmen ab, die Web 2.0-Anwendungen in ihre Kommunikation integrieren möchten.
Externe Unternehmenskommunikation, Web 2.0, Social Media, Integrierte Unternehmenskommunikation, Public Relations, Marketing, Weblogs, Podcasts, Social Software, Strategische Handlungsempfehlungen, Chancen und Risiken, Unternehmenskommunikation im Internet.
Das Web 2.0 wandelt das Internet in ein „Mitmach-Netz“, in dem Nutzer interaktiv agieren und Inhalte mitgestalten. Unternehmen müssen ihre Kommunikation schneller, offener und interaktiver gestalten.
Die Arbeit stellt insbesondere Weblogs (Corporate Blogs), Podcasts und Social Software (Social Media) als zentrale Instrumente vor.
Unternehmen können Interessengruppen besser, schneller und kostengünstiger erreichen, sich vorteilhaft am Markt positionieren und direktes Feedback von Kunden erhalten.
Ja, die Arbeit weist auf Risiken wie den Kontrollverlust über Markenbotschaften, offene Kritik der Nutzer und den hohen personellen sowie technischen Aufwand hin.
Die Analyse umfasst Unternehmen aus verschiedenen Branchen, darunter die Daimler AG, Starbucks, Der Spiegel, die ARD und IBM.
Während Web 2.0 den Fokus auf Interaktion und Nutzerbeteiligung legt, gibt die Arbeit am Ende einen Ausblick auf das Web 3.0, das oft mit dem semantischen Web und intelligenter Datenverknüpfung assoziiert wird.
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