Forschungsarbeit, 2010
18 Seiten, Note: 1.0
Diese Arbeit untersucht die Bedeutung des Bildes in den Filmen von Johan van der Keuken. Sie betrachtet die enge Verbindung zwischen Fotografie und Film bei van der Keuken, wobei die Präsenz des Bildes als zentraler Aspekt hervorgehoben wird.
Johan van der Keuken, Dokumentarfilm, Fotografie, Bild, Präsenz, Kameraführung, Montage, Kadrage, Wahrnehmung, Wirklichkeit, Zeit, Raum.
Er war ein einflussreicher niederländischer Filmemacher und Fotograf, der für seine dokumentarischen Arbeiten und seine einzigartige Bildsprache bekannt ist.
Für ihn ist das Bild der „kleinste gemeinsame Nenner“. Seine Erfahrung als Fotograf prägte seine Kameraführung und seinen Blick für die Konstruktion von Wirklichkeit im Film.
Van der Keuken unterscheidet das Foto als Erinnerung vom Film, der eine unmittelbare, gegenwärtige Erfahrung für den Zuschauer schafft.
Kadrage bezeichnet die Wahl des Bildausschnitts. Van der Keuken nutzte sie bewusst, um die Wahrnehmung von Raum und Zeit zu gestalten.
Nein, der objektive Anspruch tritt zurück. Seine Filme sind eher persönliche Konstruktionen von Wirklichkeit, in denen der Filmemacher als gestaltende Kraft sichtbar bleibt.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

