Bachelorarbeit, 2009
60 Seiten, Note: 1,8
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema „Wohnen im Alter“ und analysiert die verschiedenen Wohnformen, die sich neben den traditionellen Wohnformen für ältere Menschen entwickelt haben. Ziel ist es, die verschiedenen Alternativen zu bestehenden Wohnformen für ältere Menschen aufzuzeigen, ihre Eignung in verschiedenen Entscheidungssituationen zu bewerten und die Herausforderungen bei ihrer Umsetzung zu beleuchten.
Die Einleitung stellt die Relevanz des Themas „Wohnen im Alter“ im Kontext der demographischen Entwicklung in Deutschland dar. Sie erläutert die Notwendigkeit, alternative Wohnformen zu entwickeln, um den veränderten Bedürfnissen älterer Menschen gerecht zu werden.
Das zweite Kapitel befasst sich mit der Definition der Begriffe „Alte“ und „Senioren“ und grenzt die verschiedenen Wohnformen voneinander ab. Es werden die traditionellen Wohnformen für ältere Menschen vorgestellt und die Herausforderungen bei der Umsetzung alternativer Wohnformen erläutert.
Das dritte Kapitel beleuchtet die demographische Entwicklung in Deutschland und die Auswirkungen auf die Wohnbedürfnisse älterer Menschen. Es werden die Herausforderungen und Chancen der Alterung der Gesellschaft in Deutschland diskutiert.
Das vierte Kapitel analysiert die aktuellen Wohnbedürfnisse älterer Menschen und die verschiedenen Erwartungen und Wünsche an ihr Wohnumfeld. Es werden die verschiedenen Aspekte des Wohnens im Alter, wie Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Wohnmobilität und Wohnpräferenzen, betrachtet.
Das fünfte Kapitel stellt verschiedene alternative Wohnformen vor, die sich neben den traditionellen Wohnformen entwickelt haben. Es werden die verschiedenen Konzepte, wie „Wohnen im Quartier“, „Service Wohnen“ und „Gemeinschaftliches Wohnen“, vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile diskutiert.
Das sechste Kapitel kategorisiert und bewertet die verschiedenen alternativen Wohnformen anhand ihrer Eignung für verschiedene Bedürfnisse und Lebenssituationen. Es werden die verschiedenen Aspekte, wie die Wunsch nach Verbleib in den „eigenen vier Wänden“ oder die „Zwingende Notwendigkeit“ zur Veränderung der Wohnsituation, betrachtet.
Das siebte Kapitel analysiert die Probleme bei der Umsetzung alternativer Wohnformen. Es werden die Herausforderungen, wie die geringe quantitative Bedeutung trotz wachsendem Interesse und die Probleme mit bestehenden Rahmenbedingungen, diskutiert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen das Wohnen im Alter, alternative Wohnformen, Demographische Entwicklung, Alterung der Gesellschaft, Wohnbedürfnisse, Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Wohnumfeld, Wohnmobilität, Wohnpräferenzen, Service Wohnen, Gemeinschaftliches Wohnen, Quartiersbezogene Wohnkonzepte, Handlungsempfehlungen.
Dazu zählen Konzepte wie betreutes Wohnen, gemeinschaftliches Wohnen, Mehrgenerationenhäuser, Senioren-WGs und das Wohnen im Quartier.
Es beschreibt den Wunsch vieler Senioren, selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben, unterstützt durch quartiersbezogene Hilfs- und Versorgungsangebote.
Aufgrund der demographischen Entwicklung und veränderter Bedürfnisse suchen immer mehr Menschen nach Wegen, ihren Lebensabend selbstbestimmt außerhalb klassischer Pflegeheime zu verbringen.
Die Arbeit definiert diese Begriffe im Kontext des seniorengerechten Bauens, wobei barrierefrei strengeren gesetzlichen Normen unterliegt als barrierearm.
Herausforderungen sind unter anderem die geringe quantitative Verbreitung, Probleme mit bestehenden Rahmenbedingungen und ein mangelnder Bekanntheitsgrad vieler Modelle.
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