Bachelorarbeit, 2023
44 Seiten, Note: 1,4
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Zirkeltraining
3.2 Milon-Training
3.2.1 Definition und Wirkungsweise des Milon-Trainings
3.2.2 Effekte des Milon-Trainings
3.2.3 Kundenbindung mithilfe des Milon Zirkels
3.3 Einflussgebiete des Trainings
3.3.1 Körperkomposition
3.3.2 Kraft
3.3.3 Ausdauer
4 METHODIK
4.1 Stichprobe
4.2 Untersuchungsablauf
4.2.1 Pre-Test/ Post-Test
4.2.2 Trainingsablauf
4.2.3 Belastungsparameter
4.3 Statistische Verfahren
5 ERGEBNISSE DER DESKRIPTIVEN AUSWERTUNG
5.1 Ergebnisse der Körperanalyse mit Beurer BF 1000 Waage
5.2 Ergebnisse der Blutdruck- und Pulsmessung
5.3 Ergebnisse des Ausdauertests mit IPN-Fahrrad
5.4 Ergebnisse des Krafttests an den Milon-Geräten
6 ERGEBNISSE DER INFERENZSTATISTISCHEN AUSWERTUNG
7 DISKUSSION
7.1 Methodendiskussion
8 ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen eines standardisierten 8-wöchigen Trainingsprogramms an Milon-Kraft-Ausdauer-Zirkeln. Das primäre Ziel ist die empirische Überprüfung kurzfristiger Veränderungen hinsichtlich biometrischer Parameter, Kraftleistung und Ausdauerfähigkeit bei untrainierten Probanden.
3.1 Zirkeltraining
Beim Zirkeltraining handelt es sich um eine Trainingsform, welche eine stetige Belastung des Herz-Kreislauf-Systems mit wechselnder Beanspruchung der Hauptmuskelgruppen ermöglicht. Die hohe Trainingsdichte im Rahmen eines Zirkeltrainings wird erzielt, indem nur der Gerätewechsel zwischen den Übungen als Pause genutzt wird und die folgende Übung, im Optimalfall, eine andere Muskelgruppe fordert.
Die allgemeine Empfehlung für ein Zirkeltraining lautet 8-12 Übungen mit 2-5 Durchläufen (Scholich, 1988). Abhängig von den Trainingszielen, sowie der Übungsauswahl, beträgt die Arbeitszeit der Muskulatur etwa 15 bis 40 Sekunden (Janssen, 2003, S. 299). Das Konzept des Zirkeltrainings wurde 1958 von Morgan und Adamson entwickelt und war ursprünglich für die Nutzung im Schulsport gedacht.
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Problematik des Bewegungsmangels und Darstellung der Relevanz des Milon-Zirkeltrainings als Lösungsansatz.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsfrage zur Untersuchung der Effektivität eines 8-wöchigen Zirkeltrainings auf biometrische und leistungsbezogene Marker.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Erläuterung der theoretischen Grundlagen zu Zirkel- und Milon-Training sowie Diskussion der Einflussgrößen wie Körperkomposition, Kraft und Ausdauer.
4 METHODIK: Beschreibung der Probandenstichprobe, des Untersuchungsablaufs (Pre-/Post-Tests) sowie der statistischen Prüfverfahren.
5 ERGEBNISSE DER DESKRIPTIVEN AUSWERTUNG: Detaillierte tabellarische und grafische Gegenüberstellung der Pre- und Post-Messwerte von Interventions- und Kontrollgruppe.
6 ERGEBNISSE DER INFERENZSTATISTISCHEN AUSWERTUNG: Statistische Analyse zur Überprüfung der Signifikanz der beobachteten Veränderungen mittels Welch-Test und Mann-Whitney-U-Test.
7 DISKUSSION: Kritische Würdigung der Studienergebnisse, Limitationen der methodischen Durchführung und Ausblick auf künftige Forschungsfragen.
8 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Darstellung der Forschungsarbeit und Fazit zur Wirksamkeit des untersuchten Trainingskonzepts.
Milon-Zirkel, Zirkeltraining, Kraftausdauer, Körperkomposition, Muskulatur, Ausdauer, Fitness, Trainingsmethode, Interventionsstudie, Körperfett, Blutdruck, Leistungssteigerung, Gesundheitsmanagement, Kundenzufriedenheit, Sportökonomie.
Die Arbeit untersucht empirisch die Trainingseffekte eines standardisierten Milon-Kraft-Ausdauer-Zirkels innerhalb eines Zeitraums von acht Wochen.
Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung der Körperkomposition, der Kraftausdauerfähigkeit sowie kardiovaskulärer Parameter bei Fitness-Einsteigern.
Es soll geklärt werden, ob durch ein standardisiertes Training im Milon-Zirkel kurzfristig signifikante Leistungsverbesserungen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe erzielt werden können.
Es wurde eine Längsschnittstudie mit einer Interventions- und einer Kontrollgruppe durchgeführt, wobei die Daten mittels Shapiro-Wilk-, Welch- und Mann-Whitney-U-Tests statistisch ausgewertet wurden.
Neben dem theoretischen Kenntnisstand stehen die methodische Versuchsplanung, die deskriptive Darstellung der Testergebnisse sowie die inferenzstatistische Analyse im Fokus.
Milon-Zirkel, Sportökonomie, Kraftausdauer, Körperkomposition, Trainingswissenschaft und Interventionsstudie beschreiben den Kern der Arbeit sehr treffend.
Da die Probanden keine bzw. nur wenig Trainingserfahrung besaßen, wurde auf den für Anfänger zu belastenden 1-RM-Test verzichtet, um Verletzungsrisiken zu minimieren und eine bessere Belastungsdosierung zu gewährleisten.
Obwohl die gemessene Reduktion statistisch signifikant war, stellt die Autorin fest, dass ohne eine begleitende Ernährungsumstellung und ein Kaloriendefizit die Effizienz des Zirkeltrainings für das spezifische Ziel der Fettreduktion begrenzt bleibt.
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