Diplomarbeit, 2009
119 Seiten, Note: 1,00
Die Diplomarbeit untersucht die Auswirkungen von Mergers & Acquisitions (M&A) auf die Erfolgskennzahlen österreichischer ATX-Unternehmen. Ziel ist es, die Einflussgrößen von M&A-Transaktionen zu analysieren und herauszufinden, ob diese auch für den österreichischen Markt gelten. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob M&A-Tätigkeiten zu einer Steigerung definierter Erfolgskennzahlen der Unternehmen führen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas Mergers & Acquisitions im Kontext der österreichischen Wirtschaft beleuchtet. Anschließend wird die Problemstellung definiert und die Zielsetzung der Arbeit erläutert. Es folgt eine detaillierte Beschreibung der verwendeten Methode und der theoretischen Grundlagen des Themas. Im Kapitel „Mergers & Acquisitions" werden die wichtigsten Begriffsbestimmungen und Motive für M&A-Transaktionen behandelt. Es werden die Phasen einer M&A-Transaktion sowie die M&A-Statistik in Österreich analysiert. Das Kapitel „Börsenwert - wertorientiertes Controlling" beschäftigt sich mit den relevanten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen im Kontext von M&A-Transaktionen. Das Kapitel „Bilanzkennzahlen" präsentiert eine Auswahl relevanter Bilanzkennzahlen, die zur Beurteilung der finanziellen Situation von Unternehmen verwendet werden können. Abschließend wird die Methode der Analyse der Jahresabschlüsse der ATX-Unternehmen im Detail beschrieben. Die Ergebnisse der Analyse werden in den folgenden Kapiteln präsentiert und diskutiert.
Mergers & Acquisitions, M&A, ATX-Unternehmen, Österreich, Erfolgskennzahlen, Einflussgrößen, Unternehmenszukäufe, Jahresabschlussanalyse, Statistik, Korrelationsanalyse.
Die statistische Analyse der ATX-Unternehmen konnte keinen validen Nachweis erbringen, dass Zukäufe die Erfolgskennzahlen (wie EBITDA-Quote) signifikant steigern.
Die Studie ergab, dass die Übernahme kleinerer Unternehmen statistisch erfolgreicher war als der Kauf großer Wettbewerber.
Unternehmen mit nur einem Zukauf pro Jahr waren erfolgreicher als solche, die mehrere Transaktionen im selben Zeitraum durchführten.
Ein deutlicher Fokus der untersuchten Unternehmen liegt auf dem Raum Zentral- und Osteuropa (Central Eastern Europe).
Zu den Hauptmotiven zählen Skaleneffekte (Economies of Scale), Synergienutzung, Effizienzsteigerung und Diversifikation.
Untersucht wurden unter anderem die EBITDA-Quote, die Eigenkapitalquote und der Nettoverschuldungsgrad.
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