Magisterarbeit, 2009
106 Seiten, Note: sehr gut
Diese Arbeit befasst sich mit der Intermedialität in zwei spezifischen Bereichen des Films: der Ich-Perspektive und dem Einsatz von Text. Ausgehend von einer literaturwissenschaftlichen Perspektive, untersucht die Arbeit die Verwendung der Ich-Perspektive im Film Noir und die einzigartige Integration von Text in den Filmen von Peter Greenaway.
Die Einleitung führt in die Thematik der Intermedialität ein und erläutert die spezifischen Schwerpunkte der Arbeit: die Untersuchung der Ich-Perspektive im Film Noir und die Analyse der Verwendung von Text in den Filmen von Peter Greenaway.
Kapitel 2 analysiert die Ausgestaltung der Ich-Perspektive im Film Noir. Es werden verschiedene filmische Mittel wie die subjektive Kamera und das Voice Over untersucht und anhand von Beispielen wie „Murder, My Sweet“, „Lady in the Lake“ und „Dark Passage“ erläutert.
Kapitel 3 widmet sich dem Thema Text im Film und untersucht die besondere Verwendungsweise von Text bei Peter Greenaway. Anhand von Beispielen wie „Dear Phone“, „A Zed and Two Noughts“, „Prospero's Books“ und „The Pillow Book“ werden verschiedene Aspekte der Intermedialität zwischen Film und Literatur beleuchtet.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Intermedialität, Ich-Perspektive, Film Noir, Peter Greenaway, Text im Film, Schrift, Typographie, Schreibprozess, Autorschaft, Figurensubjektivität, subjektive Kamera, Voice Over, Erzählperspektive.
Die Arbeit konzentriert sich auf zwei Hauptbereiche der Intermedialität: die Ausgestaltung der Ich-Perspektive im Film Noir und die Verwendung von Text in den Filmen von Peter Greenaway.
Es werden insbesondere technische Mittel wie die subjektive Kamera und das Voice-Over analysiert, um die Figurensubjektivität darzustellen.
Die Arbeit analysiert die Filme „Murder, My Sweet“, „Lady in the Lake“ und „Dark Passage“.
Die Untersuchung beleuchtet die Intermedialität zwischen Film und Literatur, wobei Aspekte wie Typographie, der Schreibprozess und die Funktion von Schrift analysiert werden.
Zu den analysierten Filmen gehören „Dear Phone“, „A Zed and Two Noughts“, „Prospero's Books“ und „The Pillow Book“.
Die Arbeit nähert sich dem Thema Intermedialität aus einer literaturwissenschaftlichen Perspektive an.
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