Diplomarbeit, 2010
151 Seiten, Note: 1,0
Dammbruch, Erosionsbruch, Staudamm, numerische Simulation, Flachwassermodell, 2dMb, Meyer-Peter-Müller, Kalibrierung, Validierung, Speicherkraftwerk Kühtai
Im Gegensatz zu Staumauern, die plötzlich versagen können, bricht ein Schüttdamm meist allmählich durch Erosion (Sohl- und Seitenerosion), was als progressiver Erosionsbruch bezeichnet wird.
Es wurde das Flachwasser-Fluidmechanik-Programm 2dMb der ETH Zürich verwendet, das speziell die Simulation einer veränderlichen Sohle ermöglicht.
Das Programm wurde zunächst mit kleineren Modellversuchen (Sametz) kalibriert und anschließend an einem Großfeldversuch am Røssvatn-Damm in Norwegen validiert.
Die Arbeit berechnet die Ausflussganglinie für einen potenziellen Dammbruch am geplanten Speicherkraftwerk Kühtai in Österreich.
Zu den technischen Ursachen gehören Überströmen, Durchströmen (Dichtungsprobleme), geotechnisches Versagen oder strukturelle Probleme wie Grundbruch.
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