Diplomarbeit, 2007
110 Seiten, Note: 2
Die Diplomarbeit setzt sich zum Ziel, das Prinzip der Pedalisierung im Kontext der pianistischen Interpretationen von Beethovens Sonaten zu untersuchen. Es wird untersucht, wie die verschiedenen Arten der Pedalisierung die Klangfarbe und den Ausdruck der Musik beeinflussen.
Klavier, Pedalisierung, Pianistische Interpretation, Beethoven, Sonaten, Klangfarbe, Ausdruck, Musikgeschichte, Instrumentarium, Pedalanweisungen, Notenbeispiel, Vergleichende Analyse.
Die Arbeit beschreibt den Weg vom frühen Clavichord über das Hammerklavier bis hin zum modernen Flügel und der Integration verschiedener Pedalsysteme.
Beethoven galt als neugieriger Experimentator, der das Pedal gezielt einsetzte, um neue Klangfarben und atmosphärische Wirkungen in seinen Sonaten zu erzielen.
Man unterscheidet primär das rechte Haltepedal (Dämpferaufhebung), das linke Piano-Pedal (Verschiebung) und das mittlere Sostenuto-Pedal.
Durch das Aufheben der Dämpfer schwingen Saiten mit, was den Klang voller, reicher an Obertönen und fließender macht.
Da moderne Flügel eine viel längere Tondauer haben als Instrumente zu Beethovens Zeit, müssen Pianisten seine Originalanweisungen oft an die heutige Akustik anpassen.
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