Diplomarbeit, 2009
103 Seiten, Note: 2,3
Diese Arbeit untersucht die EU-Handelspolitik im Kontext des Transatlantischen Wirtschaftsrats (TEC). Das Ziel ist es, die Rolle des TEC als Instrument der Handelspolitik zwischen der EU und den USA zu analysieren und seine Bedeutung im Kontext der WTO zu bewerten.
Kapitel 1 bietet eine Einleitung in das Thema EU-Handelspolitik und den Transatlantischen Wirtschaftsrat (TEC). Es werden die zentralen Fragestellungen der Arbeit vorgestellt und die Methodik erläutert.
Kapitel 2 stellt die theoretischen Grundlagen der Arbeit dar. Es werden die Theorien des klassischen Realismus und des neuen Liberalismus/liberalen Intergouvernementalismus vorgestellt und auf die EU-Handelspolitik angewendet.
Kapitel 3 analysiert die verschiedenen Interessenträger der EU-Handelspolitik, darunter Verbände, die deutsche Regierung, die Europäische Union und die World Trade Organization (WTO). Es werden die jeweiligen Interessenlagen und Einflussmöglichkeiten im Rahmen des TEC beleuchtet.
Kapitel 4 befasst sich mit dem Transatlantischen Wirtschaftsrat (TEC) und seiner Bedeutung für die EU-Handelspolitik. Es werden die Entstehung, die Aufgaben, die Zusammensetzung und die bisherigen Treffen des TEC analysiert.
Kapitel 5 bietet eine Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Fazit der Arbeit. Es werden die wichtigsten Erkenntnisse der Untersuchung zusammengefasst und die Schlussfolgerungen für die Zukunft diskutiert.
EU-Handelspolitik, Transatlantischer Wirtschaftsrat (TEC), WTO, Freihandel, Interessenvertretung, Liberaler Intergouvernementalismus, Klassischer Realismus, Transatlantische Zusammenarbeit, Handelspolitik
Der TEC ist ein Gremium zur Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Harmonisierung von Standards zwischen der Europäischen Union und den USA.
Maßgebliche Impulse kommen von der EU-Kommission, dem Ministerrat, nationalen Regierungen sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren und Verbänden.
Der Realismus betont staatliche Machtinteressen, während der liberale Intergouvernementalismus den Einfluss nationaler Interessengruppen auf die Regierungspolitik hervorhebt.
Die Welthandelsorganisation (WTO) bildet den multilateralen Rahmen für die EU-Handelspolitik, wobei der TEC als bilaterale Ergänzung jenseits der WTO fungiert.
Verbände versuchen durch Interessenvertretung, ihre ökonomischen Ziele in die Verhandlungen des Wirtschaftsrats einzubringen, um regulatorische Hürden abzubauen.
Dazu gehören Zollvereinbarungen, Handelsabkommen, Antidumping-Maßnahmen und die Beteiligung an internationalen Koordinierungsorganen.
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