Diplomarbeit, 2002
79 Seiten, Note: 2,1
Diese Arbeit befasst sich mit dem Verhältnis von Internet und Kultur und untersucht die Entstehung und Verbreitung des Internets im Kontext unterschiedlicher Kulturräume. Sie beleuchtet die Entwicklung einer eigenen Internet-Kultur, die sich durch spezifische Merkmale und Werte auszeichnet.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung, die die Bedeutung des Internets im interkulturellen Kontext beleuchtet. Im zweiten Kapitel werden die Begriffe "Internet" und "Kultur" definiert. Das dritte Kapitel widmet sich der Entstehungsgeschichte des Internets. Kapitel IV analysiert die Möglichkeiten, die das Internet bietet, einschließlich der verschiedenen Akteure und Funktionsweisen sowie der Internet-Dienste. Kapitel V untersucht die kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen des Internets. In Kapitel VI wird die "Netzdemographie" analysiert, wobei verschiedene Faktoren wie Hosts, User, Domains, Sprachen, Geschlecht, Alter, Bildung und Einkommen betrachtet werden. Abschließend präsentiert Kapitel VII eine Zusammenfassung der Ergebnisse und diskutiert mögliche Zukunftsszenarien für die Entwicklung des Internets.
Internet, Kultur, Kulturräume, Internet-Kultur, Interkulturelle Kommunikation, Netzdemographie, Hosts, User, Domains, Sprachen, Geschlecht, Alter, Bildung, Einkommen, Nutzungsmuster, Zukunftsszenarien.
Kulturspezifische Werte beeinflussen Kommunikationsmuster (z. B. Low vs. High Context), die Expansionsgeschwindigkeit des Netzes und die Art des Austauschs digitaler Inhalte.
Ja, die Arbeit beschreibt die Entstehung einer globalen Internet-Subkultur, die durch gemeinsame Merkmale und neue Formen der interpersonalen Kommunikation geprägt ist.
Die Arbeit vergleicht die Entwicklung in den USA, Deutschland und Frankreich, um Trends und Unterschiede in der Netznutzung aufzuzeigen.
Dieser Begriff umfasst die statistische Verteilung von Hosts, Usern, Sprachen, Alter, Bildung und Einkommen innerhalb des globalen Datennetzes.
Die Arbeit entwirft Best-Case-, Worst-Case- und Real-Case-Szenarien für die weitere Entwicklung des Verhältnisses zwischen Technik und Kultur.
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