Diplomarbeit, 2009
147 Seiten, Note: 2,0
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Bild der Frau in Integrationskursen für muslimische Frauen in Deutschland. Die Arbeit analysiert die Herausforderungen und Chancen, die diese Frauen im Kontext der Integration in Deutschland erleben, insbesondere im Hinblick auf ihre Rolle in der Gesellschaft und ihre Auseinandersetzung mit den kulturellen und religiösen Normen.
Kapitel 1 bietet eine Einleitung in die Thematik und erläutert den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet den Begriff der Integration und setzt ihn in den Kontext der Migrationsdebatte in Deutschland. Kapitel 3 analysiert die Begriffe Assimilation, Akkulturation und Migration und ihre Bedeutung für die Eingliederungsprozesse. Kapitel 4 untersucht die sozialen Folgen der Migration, insbesondere die Situation der Frau im Kontext der Migration und die Herausforderungen, die sie im Zuge der Nachwanderung in Deutschland erleben. Kapitel 5 beschäftigt sich mit dem Bild der Frau in der Migrationsgesellschaft, Klischees und Vorurteilen sowie Diskriminierung von Migrantinnen. Kapitel 6 beleuchtet die Rolle der Frau im Islam, ihre Rechte und den Streit um das Kopftuch. Kapitel 7 befasst sich mit Integrationskursen für Migranten, ihrer Genese, Inhalte und Auswirkungen auf das Leben muslimischer Frauen. Zwei Fallbeispiele aus den Integrationskursen werden vorgestellt und vergleichend analysiert. Kapitel 8 bietet ein Fazit der Arbeit.
Integration, Migrantinnen, muslimische Frauen, Deutschland, Islam, Kopftuch, Integrationskurse, Klischees, Vorurteile, Diskriminierung, Lebenswelt, Familie, Rechte, Kultur, Religion, Erfahrungen, Perspektiven.
Sie dienen als Einstieg in die deutsche Gesellschaft, vermitteln Sprache und Werte, stoßen aber auch auf kulturelle und religiöse Vorbehalte.
Es ist oft von Klischees geprägt, die sie als unterdrückt, ungebildet oder hilflos darstellen, was diskriminierend wirken kann.
Die Arbeit untersucht, ob das Kopftuch als Zeichen religiöser Unterdrückung oder als politisches bzw. kulturelles Symbol zu werten ist.
Die Arbeit beleuchtet die Nachwanderung nach dem Anwerbestopp und die daraus resultierenden Herausforderungen in der neuen Lebenswelt in der BRD.
Die Lebenswege von Laila und Mehtap werden verglichen, um die Auswirkungen der Integrationskurse auf ihr Leben zu verdeutlichen.
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