Bachelorarbeit, 2021
42 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Fragestellung und These
2 Begriffsabgrenzung
2.1 Verbraucher und Verbraucherschutz
2.2 E-Commerce
3 Verknüpfung und Anwendung
3.1 Verbraucherschutz im E-Commerce
3.2 Sicherheit im E-Commerce
3.2.1 Kundenbewertungen
3.2.2 Gütesiegel und Trusted Shops
3.2.3 Datenschutz
3.2.4 Zahlungsmethoden
3.2.5 Rechtliche Rahmenbedingungen
4 Informatische und ökonomische Bildung
4.1 Informatische Kompetenzen
4.2 Bildungsstandards
4.3 Informatische Bildung als Teil der Allgemeinbildung
4.4 Ökonomische Bildung als Teil der Allgemeinbildung
5 Einbettung im Informatikunterricht
5.1 Rahmenbedingungen des Unterrichts
5.1.1 Inhalts- und Prozessbereiche
5.1.2 Kompetenzen und Inhalte
5.1.3 Unterrichtsprinzip und -methode
5.2 Fächerübergreifender Unterricht
6 Fazit
Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Relevanz einer informatischen Bildung für den Bereich des Verbraucherschutzes im E-Commerce aufzuzeigen. Dabei wird die zentrale Forschungsfrage untersucht, welche Kompetenzen Verbraucher benötigen, um sich im digitalen Raum sicher zu bewegen, und wie diese im schulischen Informatikunterricht vermittelt werden können.
3.2.1 Kundenbewertungen
Onlineshops, die mit verifizierten Kundenbewertungen für ihre Artikel ausgestattet sind, wirken für den/die Verbraucher*in schnell vertrauenswürdig und sicher. Dabei ist als Verbraucher*in zu beachten, dass die Kundenbewertungen von realen Menschen, die in diesem Shop tatsächlich eingekauft haben, verfasst wurden. Dazu werden die Bewertungen mit einem entsprechenden Verifikationszeichen oder Hinweis versehen, an dem man erkennt, dass der/die Kunde/Kundin ein verifizierte*r Kunde/Kundin ist oder war. Wenn Verbraucher*innen von verifizierten Kunden/Kundinnen ausgehen können, steigt das Vertrauen in den/die Händler*in. Dadurch, dass Verbraucher*innen das Gut nicht tatsächlich vor dem eigenen Auge betrachten kann, bevor sie es erwirbt, haben diese so die Möglichkeit, die Einschätzungen Dritter in ihre Kaufentscheidung miteinzubeziehen. Außerdem besteht so die Option den Kundenservice des/der Händler-lers/Händlerin in Augenschein zu nehmen: Sofern der Fall einer negativen Bewertung auftritt, kann der/die Händler*in zugunsten des/der Verbrauchers/Verbraucherin handeln und den Konflikt entsprechend lösen. Dies würde ebenfalls das Vertrauen des/der Verbrauchers/Verbraucherin steigern (vgl. Löwer 2020).
Durch das Durchlesen von verifizierten Kundenbewertungen sinkt somit die Gefahr auf mögliche Betrüger*innen hereinzufallen.
1 Einleitung: Die Einleitung motiviert die Themenwahl und begründet die Relevanz der Untersuchung von Verbraucherschutz und E-Commerce im schulischen Kontext.
2 Begriffsabgrenzung: Dieses Kapitel erläutert die zentralen Begriffe Verbraucher, Verbraucherschutz und E-Commerce, um die theoretische Basis für die Arbeit zu schaffen.
3 Verknüpfung und Anwendung: Hier werden Verbraucherschutzrechtliche Grundlagen sowie Faktoren für Sicherheit im E-Commerce, wie Gütesiegel und Datenschutz, detailliert analyisert.
4 Informatische und ökonomische Bildung: Das Kapitel definiert informatische Kompetenzen und Bildungsstandards und begründet die Notwendigkeit von Informatik und Wirtschaft als Teil der Allgemeinbildung.
5 Einbettung im Informatikunterricht: Es wird ein didaktischer Ansatz vorgestellt, wie das Thema Verbraucherschutz über verschiedene Methoden wie Projektunterricht in den Informatikunterricht integriert werden kann.
6 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die Dringlichkeit der Implementierung dieser Themen in den Informatikunterricht.
Verbraucherschutz, E-Commerce, Informatikunterricht, IT-Sicherheit, Medienkompetenz, Datenschutz, Gütesiegel, Kundenbewertungen, Online-Shopping, Verbraucherbildung, Problemlösekompetenz, Digitalisierung, Allgemeinbildung, Rechtsgrundlagen, Projektunterricht
Die Arbeit behandelt die fachdidaktische Verknüpfung von informatischen Inhalten mit den ökonomischen Aspekten des Verbraucherschutzes im E-Commerce.
Dazu zählen E-Commerce-Sicherheitsmerkmale, rechtliche Rahmenbedingungen für Verbraucher sowie die Integration dieser Themen in moderne Informatik-Lehrpläne.
Die Forschungsfrage lautet: Was müssen Verbraucher*innen wissen, um sicher im Internet handeln zu können, und wie lässt sich dieses Wissen durch informatische Bildung in Schulen vermitteln?
Es erfolgt eine theoretische Analyse der Fachdidaktik, rechtlicher Grundlagen und informatischer Bildungsstandards zur Ableitung eines Unterrichtskonzepts.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begriffsbasis, die rechtliche und sicherheitstechnische Anwendung im E-Commerce sowie die didaktische Konzeption für den Unterricht.
Zu den Kernbegriffen gehören Verbraucherschutz, E-Commerce, Informatikunterricht, Digitalisierung und Medienkompetenz.
Sie dienen als Indikator für Vertrauenswürdigkeit bei Käufen, bei denen das Produkt vorab nicht physisch geprüft werden kann, und senken das Risiko betrügerischer Seiten.
Es ermöglicht Lernenden einen spielerischen Zugang zu komplexen Verträgen im E-Commerce und fördert das Verständnis für verschiedene Vertragstypen.
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