Magisterarbeit, 2002
124 Seiten, Note: 1,7
Die Hausarbeit analysiert die soziale Bedeutung des Mobiltelefons aus konsumsoziologischer, identitätstheoretischer und kommunikationswissenschaftlicher Sicht, speziell im Kontext der Jugend. Sie untersucht die Ursachen für das ausgeprägte Kommunikationsbedürfnis Jugendlicher und die sozialen Auswirkungen medial vermittelter Kommunikation.
Jugend, Kommunikation, Mobiltelefon, SMS, Konsum, Identität, Identitätsarbeit, Metakommunikation, soziale Auswirkungen, Jugendphase, Individualisierung.
Das Handy dient als Werkzeug der "Identitätsarbeit", indem es ständige Kommunikation ermöglicht und durch Markenwahl oder Optik als Statussymbol fungiert.
Es beschreibt die Konstruktion einer Identität aus verschiedenen, teils fragmentierten sozialen Rollen und medialen Interaktionen.
Handys werden nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern als Gebrauchsgut mit symbolischem Wert (Prestige, Hedonismus) konsumiert.
Es bezeichnet die Kommunikation über die Handynutzung selbst, beispielsweise wenn Jugendliche in Anwesenheit Dritter ihr Handy nutzen.
Die Arbeit untersucht sowohl positive Aspekte (soziale Vernetzung) als auch negative Folgen (Druck zur permanenten Antwortbereitschaft).
Die Untersuchung ist qualitativ ausgerichtet und nutzt Typenbildung, um verschiedene Kategorien jugendlicher Handynutzer zu definieren.
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