Examensarbeit, 2010
46 Seiten, Note: 2
Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob Schülerinnen und Schüler einer 6. Hauptschulklasse durch den Einsatz von Selbstdiagnosebögen selbstgesteuert im Deutschunterricht zum Thema Satzglieder lernen können. Das Ziel ist es, das Konzept der Arbeit mit Selbstdiagnosebögen im Kontext der Theorie des selbstgesteuerten Lernens darzustellen, pädagogisch zu begründen und seine praktische Umsetzung zu dokumentieren und zu reflektieren.
Die Einleitung führt in die Thematik des selbstgesteuerten Lernens im Kontext des Deutschunterrichts ein und stellt die Forschungsfrage dar. Kapitel I behandelt die theoretischen Grundlagen des selbstgesteuerten Lernens, einschließlich Definitionen, Bedingungen und Instrumenten. Kapitel II analysiert die Lerngruppe und die didaktischen Überlegungen zur Unterrichtseinheit, die den Einsatz von Selbstdiagnosebögen im Deutschunterricht zum Thema Satzglieder beinhaltet. Kapitel III präsentiert die Auswertung der Unterrichtseinheit, die sich auf die Selbstdiagnose, die selbstgesteuerte Übungsphase, die Reflexion der Schülerinnen und Schüler, die Auswertung der Arbeitsergebnisse, die Konsequenzen für die Weiterarbeit und die Rolle des Selbstdiagnosebogens als Instrument des selbstgesteuerten Lernens konzentriert.
Selbstgesteuertes Lernen, Selbstdiagnosebögen, Deutschunterricht, Satzglieder, Lerngruppe, Unterrichtseinheit, Auswertung, Schülerreflexion, Selbststeuerung, Pädagogik, Bildungsstandards.
Es ist eine Lernform, bei der die Schüler den Lernprozess (Ziele, Methoden, Tempo) weitgehend selbst planen, durchführen und bewerten.
Schüler schätzen ihren Wissensstand zu einem Thema (z. B. Satzglieder) selbst ein und wählen darauf basierend passende Übungsmaterialien aus.
Sie fördert die Lernkompetenz und Eigenverantwortung, die in der modernen Arbeitswelt für lebenslanges Lernen unerlässlich sind.
Ein differenziertes Unterrichtsangebot, bei dem Materialien auf verschiedenen Niveaus bereitstehen, aus denen Schüler nach Bedarf wählen können.
Die Lehrkraft agiert weniger als Wissensvermittler, sondern eher als Lernbegleiter und Berater, der den Rahmen für die Selbststeuerung schafft.
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