Masterarbeit, 2024
82 Seiten, Note: 1,1
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Begriffsdefinitionen
3.1.1 Digitalisierung
3.1.2 Arbeitswelt 4.0
3.2 Führung
3.2.1 Verständnis von Führung
3.2.2 Gesunde Führung
3.2.3 Digital Leadership
3.2.4 Digital Mindset
3.2.5 Führungskompetenzen
3.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement
3.4 Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen und Führungskräfte
3.4.1 Demografischer Wandel
3.4.2 Krankenstand
3.5 Einfluss von Führungsverhalten auf die Gesundheit von Beschäftigten
4 METHODIK
4.1 Fragestellungen
4.2 Untersuchungsablauf
4.3 Literaturrecherche
4.4 Datenauswertung
4.4.1 Angewandte Filtereinstellungen
4.4.2 Einschlusskriterien der Studien
4.4.3 Ausschlusskriterien der Studien
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
6.1 Kritische Betrachtung der Ergebnisse
6.2 Ableitung von Schlussfolgerungen
6.3 Methodenkritik
6.4 Zukünftiger Ausblick
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die Master-Thesis analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung und der „Arbeitswelt 4.0“ auf die Führungsarbeit. Das primäre Ziel ist es, in einem systematischen Review zu untersuchen, wie sich Führung in diesem Kontext verändert, welche Anforderungen an Führungskräfte gestellt werden und welche Soft Skills notwendig sind, um Mitarbeitergesundheit in einem zunehmend digitalisierten und flexiblen Arbeitsumfeld, insbesondere unter Berücksichtigung von Homeoffice, dauerhaft zu fördern.
3.1.2 Arbeitswelt 4.0
„Revolutionen werden nicht absichtlich gemacht und willkürlich gemacht, sondern sie (waren) überall und zu jeder Zeit die notwendige Folge der Umstände, welche von dem Willen und der Leitung ganzer Klassen durchaus unabhängig sind“ (Engels, 1847, S. 50).
Die vergangenen industriellen Revolutionen erziehen sich seit dem 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart und werden in die erste, zweite und dritte industrielle Revolution unterteilt (Barthelmäs et al., 2017, S. 38-41).
Die in diesem Abschnitt erläuterte „Arbeitswelt 4.0“ beschreibt dabei die vierte industrielle Revolution. Innerhalb der deutschen Bundesregierung wird der Begriff „Industrie 4.0“ erstmals 2006 während des ersten nationalen IT-Gipfels (Informationstechnik-Gipfel) am Hasso-Plattner-Institut (HPI) vorgestellt, mit dem Ziel der Steigerung der Qualität und Wettbewerbsfähigkeit des IT-Standorts Deutschland (Becker, Ulrich, Schmid & Feichtinger, 2020, S. 7). 2011 wurde auf der Hannover-Messe der Begriff der „Industrie 4.0“ durch die Bundesregierung der breiten Öffentlichkeit vorgestellt (Becker et al., 2020, S. 7).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Definiert Gesundheit im Arbeitskontext und beleuchtet die Herausforderungen für Führungskräfte durch Digitalisierung, Homeoffice und psychische Belastungen.
2 ZIELSETZUNG: Formuliert das Ziel, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Führung und die benötigten Soft Skills systematisch zu erfassen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Bietet eine theoretische Fundierung zu Digitalisierung, moderner Führung, Betrieblichem Gesundheitsmanagement und aktuellen Herausforderungen wie dem demografischen Wandel.
4 METHODIK: Beschreibt das methodische Vorgehen des systematischen Reviews, inklusive Literaturrecherche, Filtereinstellungen und Ein- bzw. Ausschlusskriterien der Studien.
5 ERGEBNISSE: Präsentiert die aus der Literaturrecherche gewonnenen Erkenntnisse aus 11 ausgewählten Studien in tabellarischer Form und analysiert diese.
6 DISKUSSION: Führt eine kritische Auseinandersetzung mit den Forschungsergebnissen durch, reflektiert die Methodik und gibt einen Ausblick auf künftige Forschungsbedarfe.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Master-Thesis abschließend zusammen und betont die Notwendigkeit gesunder Führung im digitalen Wandel.
Digitalisierung, Arbeitswelt 4.0, Führung, Digital Leadership, Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Gesunde Führung, Kompetenzen, Arbeitsumfeld, Homeoffice, Personalentwicklung, Mitarbeitergesundheit, Soft Skills, Transformation, Digitale Transformation.
Die Arbeit befasst sich mit den sich wandelnden Anforderungen an Führungskräfte im digitalen Zeitalter und deren entscheidender Rolle bei der Förderung der Mitarbeitergesundheit.
Die Schwerpunkte liegen auf Digitalisierung, dem Konzept der Arbeitswelt 4.0, dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), gesunder Führung (Digital Leadership) und der notwendigen Kompetenzentwicklung.
Ziel ist es, mittels eines systematischen Literaturreviews zu untersuchen, wie die Digitalisierung die Führungsarbeit verändert und welche Soft Skills notwendig sind, um Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter langfristig zu sichern.
Die Autorin verwendet ein systematisches Literaturreview, bei dem relevante Primärstudien gesucht, nach strengen Kriterien gefiltert und anschließend einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring unterzogen wurden.
Neben der Definition von Grundbegriffen und theoretischen Modellen (wie dem 8-Faktoren-Modell) werden empirische Studien ausgewertet, die sich mit den Kompetenzen für "Digital Leaders" und den Herausforderungen im Umgang mit digitalen Arbeitsumgebungen befassen.
Zentrale Begriffe sind Digital Leadership, gesundes Führen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, digitale Transformation, Kompetenzanforderungen und Mitarbeitergesundheit.
Es dient dazu, das Betriebliche Gesundheitsmanagement als ganzheitliche Dachorganisation für verschiedene Handlungsfelder rund um die "Gesunde Arbeit" zu veranschaulichen.
Weil effektive Führung im digitalen Kontext mehr erfordert als nur Anweisungen; sie beinhaltet die Fähigkeit, Empathie zu zeigen, strategische Visionen zu vermitteln und Mitarbeiter zu motivieren.
Der "Skill-Gap" beschreibt die wachsende Kluft zwischen den neuen, digitalen Anforderungen und den tatsächlich vorhandenen Kompetenzen der Mitarbeiter, was laut Arbeit eine der größten Herausforderungen für zukünftigen Unternehmenserfolg darstellt.
Die Studien belegen, dass Digital Leadership stark auf Vorbildfunktion, kontinuierlicher Lernbereitschaft und der Förderung einer agilen Kultur basiert, wobei die zwischenmenschliche Beziehung eine zentrale Rolle behält.
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