Diplomarbeit, 2007
140 Seiten, Note: 1,7
Diese Diplomarbeit untersucht die Potenziale kulturwirtschaftlicher Zwischennutzung für die Stadtentwicklung im Ruhrgebiet. Sie analysiert das Konzept der Zwischennutzung im Kontext von Kulturwirtschaft und Stadtentwicklung und beleuchtet die Rolle kulturwirtschaftlicher Zwischennutzung als Motor für die Transformation des Ruhrgebiets.
Die Einleitung führt in die Thematik der kulturwirtschaftlichen Zwischennutzung im Ruhrgebiet ein und stellt die Relevanz des Themas für die Stadtentwicklung dar. Kapitel 2 beleuchtet das Konzept der Zwischennutzung im Kontext von Kulturwirtschaft und Stadtentwicklung und analysiert die Potenziale kulturwirtschaftlicher Zwischennutzung für die Stadtentwicklung. Kapitel 3 widmet sich der Situation im Ruhrgebiet und analysiert die Rolle kulturwirtschaftlicher Zwischennutzung bei der Transformation der Region. Kapitel 4 präsentiert Fallbeispiele für erfolgreiche kulturwirtschaftliche Zwischennutzungen im Ruhrgebiet und analysiert ihre Auswirkungen auf die Stadtentwicklung. Kapitel 5 bewertet die Ergebnisse der Untersuchung und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von kulturwirtschaftlichen Zwischennutzungen im Ruhrgebiet.
Kulturwirtschaftliche Zwischennutzung, Stadtentwicklung, Ruhrgebiet, Industriebrachen, Kreativität, Innovation, Revitalisierung, Transformation, Fallbeispiele, Zeche Zollverein, Dortmunder U, Gasometer Oberhausen.
Es handelt sich um die zeitlich begrenzte Nutzung von Brachflächen durch Akteure der Kreativ- und Kulturwirtschaft zur Aufwertung von Standorten.
Durch Deindustrialisierung gibt es zahlreiche altindustrielle Brachflächen, die Raum für Experimente und neue urbane Konzepte bieten.
Raumpioniere nutzen vorhandene Strukturen mit minimaler Infrastruktur um und stoßen dadurch oft langfristige Wertschöpfungsprozesse an.
Bekannte Fallbeispiele sind die Zeche Zollverein, das Dortmunder U und der Gasometer Oberhausen.
Konservative Ansätze nutzen Flächen oft nur als Parkplätze oder Lager, während innovative Ansätze auf Kultur, soziale Interaktion und Standortaufwertung setzen.
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