Diplomarbeit, 2005
52 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von Motivationsinstrumenten im Kontext des Wertewandels in Unternehmen. Sie untersucht, wie Unternehmen in Zeiten schnelllebiger Veränderungen die Motivation ihrer Mitarbeiter fördern und langfristig erhalten können.
Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Mitarbeitermotivation im Kontext des zunehmenden Wettbewerbs und des Wertewandels. Kapitel 2 liefert eine umfassende Einführung in die Motivationsforschung, indem es verschiedene Inhaltstheorien und Prozesstheorien erläutert.
Kapitel 3 beschäftigt sich mit ausgewählten Motivationsinstrumenten. Es werden sowohl immaterielle Instrumente wie Personalmanagement, Zielvereinbarung und Anerkennung, als auch materielle Instrumente wie leistungsabhängige Vergütung und Mitarbeiterbeteiligung diskutiert.
Kapitel 4 analysiert den Wertewandel und seine Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Es beleuchtet die Ursachen des Wertewandels und zeigt auf, wie sich dieser Wandel auf das Arbeitsverhalten von Mitarbeitern auswirkt.
Mitarbeitermotivation, Wertewandel, Motivationsinstrumente, Humankapital, Inhaltstheorien, Prozesstheorien, Zielvereinbarung, Anerkennung, Leistungsabhängige Vergütung, Mitarbeiterbeteiligung, Wertekongruenz
Der Wertewandel der letzten Jahrzehnte führt dazu, dass Mitarbeiter verstärkt nach Individualisierung, Mitbestimmung und Sinnhaftigkeit in der Arbeit suchen, was eine Neuanpassung der Motivationsinstrumente erfordert.
Materielle Instrumente umfassen Geld, Boni oder Beteiligungen. Immaterielle Instrumente beziehen sich auf Führungskultur, Zielvereinbarungen, Lob, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeit diskutiert unter anderem die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg, nach der Geld oft nur ein Hygienefaktor ist, der Unzufriedenheit verhindert, aber nicht langfristig zu echter Motivation führt.
Humankapital wird heute als wichtigster Faktor für den Erfolg angesehen. Motivierte Mitarbeiter sind produktiver, innovativer und sichern die Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Welt.
Die VIE-Theorie (Valenz, Instrumentalität, Erwartung) ist ein prozesstheoretischer Ansatz, der erklärt, dass Motivation entsteht, wenn eine Handlung zu einem erwünschten Ergebnis führt, das für das Individuum wertvoll ist.
Ein Cafeteria-System erlaubt es Mitarbeitern, aus verschiedenen materiellen und immateriellen Zusatzleistungen (z. B. mehr Urlaub, Altersvorsorge, Dienstwagen) individuell zu wählen.
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