Bachelorarbeit, 2024
87 Seiten, Note: 1,0
1. Einleitung
1.1 Einordnung und Relevanz des Themas
1.2 Aktueller Forschungsstand und Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Employer Branding
2.1.1 Ziele von Employer Branding
2.1.2 Vertrauensfunktion der Arbeitgebermarke
2.2 Führungswechsel im Unternehmen
2.2.1 Prozess des Führungswechsels
2.2.2 Auswirkungen auf die Mitarbeiter
2.3 Der Einsatz von Employer Branding im Führungswechsel
2.3.1 Strategische Integration
2.3.2 Maßnahmen zur Stärkung des Mitarbeitervertrauens
3. Methodisches Vorgehen
3.1 Forschungsstrategie und Erhebungsmethode
3.2 Auswahl der Interviewpartner
3.3 Durchführung der Interviews
3.4 Datenaufbereitung und Auswertungsmethode
4. Ergebnisse
5. Diskussion
5.1 Zusammenfassung und Interpretation der Erkenntnisse
5.2 Limitation und Implikation für die Unternehmenspraxis
6. Schlussbetrachtung
Diese Arbeit untersucht, inwieweit Employer Branding als strategisches Instrument genutzt werden kann, um das Vertrauen der Mitarbeiter während eines Führungswechsels zu stärken und somit einen reibungslosen Übergang sowie die Aufrechterhaltung der Unternehmenskultur zu gewährleisten.
2.2.1 Prozess des Führungswechsels
Die Notwendigkeit des Führungswechsels kann auf unterschiedliche Weisen erkannt werden, einschließlich der Leistungsbeurteilung des aktuellen Führungspersonals, strategischer Änderungen im Unternehmen oder unerwarteter Krisen. Es ist wichtig, den Bedarf sorgfältig zu analysieren und zu bewerten.
Die Betrachtung von Führungswechseln als strukturierten Prozess erleichtert die Bewältigung, da Veränderungen innerhalb des Unternehmens systematisch geplant und phasenweise im Unternehmen bearbeitet werden können (Felden et al., 2019, S. 204). Das Top-Management sollte die Notwendigkeit einer Nachfolgeplanung erkennen und in den Planungsprozess mit einbeziehen. Ohne diese entsprechende Unterstützung können Führungsübergänge ineffektiv verlaufen. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit diesem Thema kann dazu beitragen, potenzielle Hindernisse abzubauen (De Massis, 2008, S. 148). Mit Beginn der Veränderung beginnt ein neuer Unternehmensabschnitt, der auch im Unternehmen speziell vorbereitet und umgesetzt werden muss.
1. Einleitung: Dieses Kapitel motiviert das Thema, leitet die Forschungsfrage ab und legt dar, wie Employer Branding genutzt werden kann, um das Mitarbeitervertrauen bei Führungswechseln zu stärken.
2. Theoretische Grundlagen: Hier wird der aktuelle Wissensstand zu Employer Branding und Führungswechseln aufgearbeitet, wobei der Fokus auf Prozessen, Auswirkungen auf Mitarbeiter und Maßnahmen zur Vertrauensstärkung liegt.
3. Methodisches Vorgehen: Dieses Kapitel erläutert das Forschungsdesign, welches auf einer qualitativen Analyse und der Durchführung von vier Leitfadeninterviews in einem mittelständischen Unternehmen basiert.
4. Ergebnisse: Die Kapitel stellen die empirischen Befunde dar, die zeigen, welche Herausforderungen bei Führungswechseln bestehen und wie die interne Kommunikation das Vertrauen beeinflusst.
5. Diskussion: Die Ergebnisse werden theoretisch eingeordnet, interpretiert und kritisch hinterfragt, um Implikationen für die Unternehmenspraxis und Limitationen der eigenen Forschung aufzuzeigen.
6. Schlussbetrachtung: Dieses Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und bietet ein Fazit sowie Handlungsempfehlungen für Führungskräfte zur erfolgreichen Prozessbegleitung.
Employer Branding, Führungswechsel, Mitarbeitervertrauen, Unternehmenskultur, Change Management, Arbeitgebermarke, Mitarbeiterbindung, Führungskräfteentwicklung, interne Kommunikation, Vertrauensaufbau, Qualitative Forschung, Führungsperson, Unternehmensnachfolge, Personalmanagement.
Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie durch Employer Branding das Vertrauen der Mitarbeiter während eines Führungswechsels in einem Unternehmen gestärkt werden kann.
Die zentralen Themen sind der Prozess eines Führungswechsels, der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke und die Bedeutung von Vertrauen in organisatorischen Veränderungsprozessen.
Ziel ist es, fundierte Erkenntnisse über die Potenziale von Employer Branding zu gewinnen und daraus praktische Empfehlungen für Unternehmen abzuleiten.
Es wurde ein qualitativer Forschungsansatz gewählt, der auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von vier episodischen Leitfadeninterviews basiert.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Aspekte zum Employer Branding und Führungswechsel sowie eine detaillierte Auswertung der geführten Leitfadeninterviews.
Wichtige Begriffe sind Employer Branding, Führungswechsel, Mitarbeitervertrauen, Unternehmenskultur und Change Management.
Die Experten berichten von Schwierigkeiten durch mangelnde Kommunikation, ein "Führungsvakuum" vor dem Wechsel und eine notwendige Anpassung an eine neue Führungskultur.
Die Studie liefert konkrete Ansätze wie Offenlegung von Protokollen, Mentoring und regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, um Vertrauen in einer solchen Phase zu bewahren oder aufzubauen.
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